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Karnevalsparty im Begegnungszentrum

MGV „Eintracht“ bot spritziges Programm

Schermbeck „Schermbeck singt und lacht – eingehakt und mitgemacht“ lautete das Motto beim Karneval des MGV „Eintracht“. Die schönsten Kostüme erhielten Preise.

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Die Klever Showtanzgruppe „Eclipse“ beeindruckte zu später Stunde mit einer tänzerischen Glanzleistung voller akrobatischer Einlagen.

Foto: Helmut Scheffler

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Martin Linneweber, Michael Göbel und Wolfgang Paul (v.l.) steuerten ein Sketch zum närrischen Programm bei.

Foto: Helmut Scheffler

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Wenn DJ Ernst-Christoph Grüter närrische Lieder erklingen ließ, hielt es die Narrenschar nicht immer auf den Plätzen.

Foto: Helmut Scheffler

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Durch den Mittelgang zogen die Sänger des MGV „Eintracht“ im Begegnungszentrum zur Bühne, wo sie das dreieinhalbstündige Programm eröffneten.

Foto: Helmut Scheffler

Hunderte farbiger Luftballons passten im Begegnungszentrum des Rathauses zur Fröhlichkeit der kleinstädtischen Narrenschar, die sich mit dem Männergesangverein „Eintracht“ am Samstag in närrische Gefilde begab.

Für ihre 64. öffentliche Karnevalsfete hatte die von Wolfgang Herkel geleitete Sängerschar das Motto „Schermbeck singt und lacht – eingehakt und mitgemacht“ ausgewählt. Inmitten eines farbenprächtig gestalteten Bühnenbildes saß der Siebenerrat, zu dem Michael Mattern und Josef Sobotta ebenso gehörten wie Dr. Dirk Teborg, Bärbel Dieker, Ines Arnsmann, Nicole Schröer und Martina Neumann.

Dreieinhalbstündiges Programm

Das dreieinhalbstündige Programm eröffneten die Sänger mit ihrem Dirigenten Jörg Remmers, die mit Liedern aus dem Kölner Karneval gleich zu Beginn den närrischen Funken zum Publikum überspringen ließen. Erich Zydeck stieg als erster Redner in die Bütt.

Zugereister Jeck

Als „zugereister Jeck“ plauderte der 82-Jährige auf der Basis seiner eigenen diamantenen Hochzeit über ulkige Situationen eines Ehelebens, bevor er zur Gitarre griff und „der Ahl e paar Blömscher“ schenkte und musikalisch versicherte: „Es gibt ein Leben nach dem Tod“. Zu den Klängen des Liedes „De Mama kritt schon wieder e Kind“ wurden „Kleinkind“ Michael Göbel und seine „Mutter“ Martin Linneweber zur Bühne geleitet, wo die beiden eindrucksvoll demonstrierten, was passiert, wenn man einem Kind beim Spielen mit der Eisenbahn ein Wort aus der Fäkaliensprache partout verbietet.

Feuerwehr-Praktikant

Als Feuerwehr-Praktikant berichtete Roland Schriefers in der Bütt von langen Schläuchen, krepierenden Rohren und jeder Menge Spritzern. Solche aus dem Feuerwehr-Jargon stammenden Wörter wurden recht zweideutig verwendet, wenn der Praktikant von „in Not geratenen“ Frauen zum Einsatz gerufen wurde. Als „Räuber von Schermbeck“ lud Michael Mattern zu einem musikalischen Bummel mit Kölschen Liedern ein, bevor er die Wahl des am originellsten kostümierten Zuschauers leitete. Kira Lensing hatte sich als Clownin besonders fein herausgeputzt und gewann den ersten Preis. Fünf Frauen des Kniffelclubs „Die Glücksbänder“ wurden als beleuchtete Tannenbäume zum zweiten Preisträger.

Auswärtige Tanzgruppen

Der Auftritt auswärtiger Tanzgruppen gehört alljährlich zu den Höhepunkten des MGV-Karnevals. Die „Kolibris“ bewiesen als Tanzgarde der Karnevalsgesellschaft „Klever Schildbürger“ den Schermbeckern auf der Bühne, dass sie zum dritten Mal in Folge zu Recht den Kreismeistertitel im Gardetanz errungen hatten. Demselben Verein gehört die Showtanzgruppe „Eclipse“ an. Die 24 jungen Frauen, die den ersten Platz im Wettbewerb „Show, Musical & Step“ belegten, beeindruckten zu später Stunde mit einer tänzerischen Glanzleistung voller akrobatischer Einlagen die Zuschauer.

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Die Klever Showtanzgruppe „Eclipse“ beeindruckte zu später Stunde mit einer tänzerischen Glanzleistung voller akrobatischer Einlagen.

Foto: Helmut Scheffler

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Martin Linneweber, Michael Göbel und Wolfgang Paul (v.l.) steuerten ein Sketch zum närrischen Programm bei.

Foto: Helmut Scheffler

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Wenn DJ Ernst-Christoph Grüter närrische Lieder erklingen ließ, hielt es die Narrenschar nicht immer auf den Plätzen.

Foto: Helmut Scheffler

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Durch den Mittelgang zogen die Sänger des MGV „Eintracht“ im Begegnungszentrum zur Bühne, wo sie das dreieinhalbstündige Programm eröffneten.

Foto: Helmut Scheffler

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