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FBS Dorsten ist umgezogen

Im Pfarrsaal wird jetzt Sport gemacht

Wulfen Der Umzug der Dorstener Familienbildungsstätte ins Wulfener Matthäusheim ist vollbracht. Am 30. Januar startet dort der erste Kurs.

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Der einstige Pfarrsaal des Matthäusheims ist jetzt zum Gymnastikraum der Familienbildungsstätte geworden. FBS-Leiter Michael Oetterer und sein Team (v.l.) Beatrix Hammacher, Annegret Elsner, Christa Möller, Annette Schmelter und Elisabeth Ulfkotte - haben den Umzug "sportlich" gemeistert.

Michael Oetterer hat jetzt von seinem Büro aus einen wunderbaren Blick auf die Matthäus-Kirche.

Handwerker, wie Mehmet Hiziroglu vom Elektrohaus Cremerius, haben immer noch alle Hände voll im Matthäusheim zu tun.

Wo einst die Chöre probten und das Klavier stand, sind nun Gymnastikbälle und andere sperrige Sportgeräte untergebracht.

Im Eltern-Kind-Raum im Souterrain muss noch ein wenig "aufgeräumt" werden.

Von den 220 Umzugskartons, die jetzt im Kelller lagern, sind alle wichtigen ausgepackt.

Das Chaos hat sich gelichtet: „Wir sind Anfang Dezember in eine Baustelle gezogen, doch jetzt ist alles so weit hergerichtet, dass wir am 30. Januar mit dem ersten Kurs in Wulfen starten können“, blickt das Team der Familienbildungsstätte Dorsten (FBS) dem Betriebsstart in seinem auf zwei Jahre befristeten Übergangsquartier im Wulfener Matthäusheim, Dülmener Straße 31, entgegen.

220 Umzugskartons ausgepackt

Fast alle der insgesamt 220 Umzugskartons sind ausgepackt und stapeln sich nun zusammengefaltet im Keller. „Wir haben alles, was wir brauchen und noch nutzen können, aus der Idastraße mitgenommen und hergebracht“, freut sich Elisabeth Ulfkotte (Pädagogische Mitarbeiterin) über bekannte „Anblicke“ in der neuen Umgebung: die umgearbeiteten Gardinen vor den Fenstern, das gewohnte Mobiliar, die vielfältigen Sportgeräte und natürlich die vertrauten Gesichter ihrer Kolleginnen und ihres Chefs, die sich in ihrem neuen Arbeitsumfeld schon prima eingerichtet haben.

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„Hier ist mein Büro“, öffnet Michael Oetterer die mit dem provisorischen Schild „Leiter“ beklebte Tür, die den idyllischen Fensterblick auf die Matthäuskirche freigibt. Die Verwaltungsräume mit der EDV-Technik waren als Erstes betriebsbereit. Als gravierendste Veränderung im Erdgeschoss wurde der ehemalige Pfarrsaal in einen Gymnastikraum verwandelt, mit großer Spiegel- und Sprossenwand. Gleich nebenan, wo die Chöre zur Klavierbegleitung probten, kullern nun große bunte Gymnastikbälle für Turnkurse mit Eltern und Kindern. Das Souterrain im Untergeschoss bietet genügend Platz für Eltern-Baby-Kurse, PEKiP, Entspannungskurse und musikalische Früherziehung.

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"Hier wurde ein neuer Teppichboden verlegt, damit es beim Yoga und Pilates nicht zu kalt wird“, erklärt Elisabeth Ulfkotte. „Wenn die vorgeschriebenen Feuerschutztüren im Keller eingebaut sind, erfolgt die Bauabnahme Ende Januar , und wir können starten“, möchten Michael Oetterer und sein Team ihren Dank aussprechen: „Zuerst der St. Matthäus-Gemeinde, dass wir hier unterkommen konnten, bevor wir dann in circa zwei Jahren in das neue Zentrum St. Johannes an der Marler Straße ziehen.“

Dankeschön an Entsorgungsbetrieb

Ein herzliches Dankeschön gehe auch an den städtischen Entsorgungsbetrieb: „Ein Anruf genügte, und schon war wieder ein voller Container entleert und ein neuer hingestellt. Das war Gold wert“, lobt Christa Möller. Am 12. Februar (Sonntag) ist die Öffentlichkeit von 11 bis 13 Uhr zum Sektempfang eingeladen. „Dann können sich alle Wulfener ansehen, was aus ihrem Pfarrheim geworden ist“, hofft das Team auf regen Besuch.

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Der einstige Pfarrsaal des Matthäusheims ist jetzt zum Gymnastikraum der Familienbildungsstätte geworden. FBS-Leiter Michael Oetterer und sein Team (v.l.) Beatrix Hammacher, Annegret Elsner, Christa Möller, Annette Schmelter und Elisabeth Ulfkotte - haben den Umzug "sportlich" gemeistert.

Michael Oetterer hat jetzt von seinem Büro aus einen wunderbaren Blick auf die Matthäus-Kirche.

Handwerker, wie Mehmet Hiziroglu vom Elektrohaus Cremerius, haben immer noch alle Hände voll im Matthäusheim zu tun.

Wo einst die Chöre probten und das Klavier stand, sind nun Gymnastikbälle und andere sperrige Sportgeräte untergebracht.

Im Eltern-Kind-Raum im Souterrain muss noch ein wenig "aufgeräumt" werden.

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