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Haus der Geborgenheit

Rhade Das Konzept steht: Nach Abriss der ehemaligen Molkerei-Gebäude soll ein privat geführtes Pflegeheim mit bis zu 44 Plätzen in Einzel-, Doppel- und Kombizimmern entstehen, ergänzt um Cafeteria, Pflege-, Therapie- und Gruppenräume sowie parkähnlicher Außenanlage. So die Pläne der Projektentwickler, dem Rhader Architekten Christian Löer und dem Pflegeheimbetreiber Mantra-GmbH, der seinen Geschäftssitz in Rhade hat.

Besonderheit des Konzeptes: Eigentümer wird kein "Immobilien-Riese", sondern eine GmbH aus Anteilseignern unter Regie eines Steuerberatungsbüros. Hier ist an Privat- und Geschäftsleute, auch Handwerker aus der Region gedacht, die doppelt in ihre Vorsorge investieren: Die Anteilseigner erhalten ein Vorbelegungsrecht für sich und ihre Angehörigen, sichern sich neben einer attraktiven Rendite einen oder mehrere Pflegeplätze.

Überfällig

Der Bedarf an Pflegeplätzen ist nach Einschätzung des Betreibers groß und wird wachsen, aber attraktive Einrichtungen für pflegebedürftige Senioren seien in Rhade Mangelware. Ein neues Haus sei überfällig. "Und wäre am Standort optimal zu platzieren", so Architekt Christian Löer: "Galt die Lage für alternative Projektideen noch als zu zentral, ist für alte Menschen, die in ihrer Mobilität stark eingeschränkt sind, eine abwechslungsreiche Lage eher wünschenswert, also positiv." So sieht das Raumprogramm unterschiedliche Zimmer in den oberen Etagen des 3-geschossigen Hauses vor. Diese sind schattig nach Osten oder sonnig nach Westen ausgerichtet. Erker zur Straße und Wintergärten zum Süden sorgen für Aufenthaltsqualität. Im Erdgeschoss sind Küche, Verwaltung, Gruppenräume und Cafeteria untergebracht. Von dort erreichen die Bewohner den geschützten Außenbereich.

Informationen bei Christian Löer, Tel. (02866) 18 97 98.

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