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Ungewöhnliche Rettungsaktion

Feuerwehr gräbt Hündin aus Kaninchenbau

Wulfen-Barkenberg Luna ist ein Jack Russell. Und hat einen ausgeprägten Jagdinstinkt. Gestern Morgen nahm die Hündin Reißaus und verschwand in einem Kaninchenbau. Was folgte, war ein längerer Feuerwehr-Einsatz.

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Feuerwehrmann Andreas Strohschein packte beherzt zu und zog den Hund aus dem Kaninchenbau.

Kirstin Schlagenwerth mit der dreijährigen Luna.

Kirstin Schlagenwerth war mit Luna auf einer Freifläche zwischen Kampstraße und Napoleonsweg unterwegs, als sich die flinke Hundedame losriss und sich schnurstracks in einem Kaninchenbau verschanzte. "Drei Stunden habe ich im Regen vergebens auf sie eingeredet, dann habe ich die Feuerwehr gerufen", sagte Kirstin Schlagenwerth später.

Hündin verschwindet immer tiefer im Bau

Die Einsatzkräfte der Hauptwache merkten schnell, dass die dreijährige Hündin nicht besonders tief im Bau eines vermutlich nicht besonders begeisterten Kaninchens steckte. Sie griffen zu Spaten und Schüppen und hatten Luna bald im Blick. Doch die war völlig unbeeindruckt und wanderte noch weiter in den Bau hinein. Also gruben die Retter weiter, packten irgendwann zu und zogen das Tier ans Tageslicht.

Feuerwehr rettet Hundedame "Luna" aus Kaninchenbau

In diesem Erdloch war der Hund verschwunden.
Mit Spaten und Schaufel mussten die Feuerwehrleute die Wiese auf buddeln.
Mit Spaten und Schaufel mussten die Feuerwehrleute die Wiese auf buddeln.
Mit Spaten und Schaufel mussten die Feuerwehrleute die Wiese auf buddeln.
Mit Spaten und Schaufel mussten die Feuerwehrleute die Wiese auf buddeln.
Mit Spaten und Schaufel mussten die Feuerwehrleute die Wiese auf buddeln.
Mit Spaten und Schaufel mussten die Feuerwehrleute die Wiese auf buddeln.
Mit Spaten und Schaufel mussten die Feuerwehrleute die Wiese auf buddeln.
Feuerwehrmann Andreas Strohschein packte beherzt zu und zog den  Hund aus dem Kaninchenbau.
Feuerwehrmann Andreas Strohschein packte beherzt zu und zog den  Hund aus dem Kaninchenbau.
Feuerwehrmann Andreas Strohschein packte beherzt zu und zog den  Hund aus dem Kaninchenbau.
Kirstin Schlagenwerth mit der dreijährigen Luna.
Mutter und Tochter Anna-Lena Schlagenwerth freuten sich über die Rettung ihres Hundes Luna.
Mutter und Tochter Anna-Lena Schlagenwerth freuten sich über die Rettung ihres Hundes Luna.

Kirstin Schlagenwerth war glücklich, bei Luna hielt sich die Begeisterung in Grenzen. Ihr Jagdinstinkt sorgte wahrscheinlich dafür, dass sie am liebsten sofort wieder in den Kaninchenbau springen wollte. Dieser Wunsch konnte ihr allerdings nicht erfüllt werden.

Ein warmes Bad war nach dem aufregenden Ausflug augenscheinlich eher angebracht. Das Abenteuer im Sand und Regen konnte man Kirstin Schlagenwerth und ihrem Vierbeiner deutlich ansehen.

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Feuerwehrmann Andreas Strohschein packte beherzt zu und zog den Hund aus dem Kaninchenbau.

Kirstin Schlagenwerth mit der dreijährigen Luna.

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