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Projekt "Soziale Stadt"

Erste von acht Landmarken in Hervest enthüllt

DORSTEN Die erste Landmarke steht: Auf der Fläche neben der Augustaschule wurde das erste von acht Kunstwerken der Bevölkerung vorgestellt. Als Landmarke sollen sie signalisieren: Hier tut sich etwas, hier wird etwas verändert.

Erste von acht Landmarken in Hervest enthüllt

Die erste Landmarke für das Projekt "Schwung" in Form eines Kunstwerkes wurde auf der Fläche an der Halterner Straße/Ecke Glück-Auf-Straße eingeweiht.

Als Signal, dass das Projekt „Soziale Stadt Hervest“ umgesetzt wird, versteht auch Planungsamtsleiter Marc Lohmann die Markierungs-Aktion. Unter einem riesigen Fallschirm kamen zwei halbrunde Holzstelen zum Vorschein. Das Innere der Skulptur enthält Wünsche der Augustaschüler für die Gestaltung ihres Schulhofes.

Landmarken in Hervest

Die erste Landmarke für das Projekt "Schwung".
Die Augustaschüler waren bei der Enthüllung dabei.
Gut besucht war die Enthüllung der ersten Stele.
Gerd Stollwerk begrüßte die Gäste an der Augustaschule.
Musik gab es auch, die Kinder sangen begeistert mit.
Und schwupps, schon verschwand die Hülle wieder in einem Sack - wahrscheinlich für die nächste Enthüllung.
Die Kinder malten ihre Wünsche auf für die Gestaltung des Schulhofes der Augustaschule.
Mit Geschichten und Gedichten wurde die kleine Feier von den Schulkindern mitgestaltet.
Und zum Abschluss gab es noch leckeren, selbst gebackenen Kuchen.
Die Jugendlichen erläuterten, wie sie das Projekt gestemmt haben.
Die Stellwände zeigen die Entstehungsgeschichte.
Viele gute Wünsche der Schüler begleiten das Markierungsprojekt in Hervest.
Die erste Landmarke für das Projekt "Schwung", in Form eines Kunstwerkes wurde auf der Fläche an der Halternenr Straße Ecke Glück-Auf-Straße eingeweiht.

Denn diese Landmarke steht für die Veränderungen am Außenbereich der Schule, der Halterner Straße und der Fläche im Kreuzungsbereich der Glück-Auf-Straße. Das alles mit dem Ziel: „Wir wollen Hervest lebenswerter machen“, wie Marc Lohmann sagt. Die Schüler der Augustaschule begleiteten die Vorstellung der ersten Landmarke mit musikalischen Beiträgen und kleinen Kunstwerken mit Wünschen, wie ihr Schulhof in Zukunft aussehen soll.

Um die Zukunft von 20 Jugendlichen ging es auch bei der Umsetzung des Kunstwerkes. Seit Januar dieses Jahres befinden sich die Jugendlichen in einem Förderprogramm der Dorstener Arbeit. Finanziert wird die Maßnahme vom Job-Center. „Ziel ist, dass die Jugendlichen verschiedene handwerkliche Arbeiten kennen lernen“, erläutert ürgen Erhardt von er Dorstener Arbeit. Nach recht kurzer Zeit sind schon fünf Jugendliche auf dem besten Weg in ein Ausbildungsverhältnis. Beim Markierungsprojekt haben die Jugendlichen geplant, Modelle erstellt und sich in Stadtführungen über den Stadtteil informiert und zu guter Letzt das Kunstwerk erschaffen. „Wir wollen auf das Projekt soziale Stadt aufmerksam machen und die Leute sollen ins Gespräch kommen“,berichtet einer der Teilnehmer den Werdegang der ersten von acht Skulpturen.

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