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"Adam und Eva"

Dorstener zog für Dating-Serie blank

„Adam sucht Eva – Gestrandet im Paradies“ heißt die Dating-Serie auf RTL, bei der junge Singles auf einer Südseeinsel jenseits der Zivilisation, so wie Gott sie schuf, auf sich allein gestellt sind. Jetzt zog Tobias Sander (25) aus Dorsten blank, um seine Eva zu finden. Wir haben mit ihm gesprochen.

Dorstener zog für Dating-Serie blank

"Adam" mit Feigenblatt: Tobias Sander aus Dorsten hat die Teilnahme an der Dating-Serie von RTL nicht bereut. Aber er würde es auch nicht noch einmal machen. "Es fehlt die Erotik", sagt er.

„Wir nehmen den Schlüssel!“, sind sich Tobias und Janine einig. Palmen und türkis-blaues Meer im Hintergrund, ansonsten scheint alles normal. Schick gekleidet gehen die Beiden in ihr Luxus-Resort auf Tahiti. Was jetzt wohl folgt? „Die Hände sind über der Bettdecke geblieben“, grinst Tobias. Verständlich, etwas zu entdecken gab es nämlich nicht mehr. Denn als sie sich zum ersten Mal sahen, waren sie nackt.

Das kam ganz spontan. Als mein Kollege mir den Link geschickt hat, konnte ich erst nur darüber schmunzeln. Aber im Verlaufe des Abends fand ich, dass das doch ganz gut zu mir passen würde. Dass ich kurze Zeit später wirklich zum Casting eingeladen und letztendlich von über 700 Bewerbern genommen wurde, hätte ich mir natürlich nicht träumen lassen. Mit dem Nacktsein hatte ich nicht so große Probleme, da auf der Insel alle im gleichen Schlamassel waren.

Einfach schön! Vor allem die Natur und der irre Sternenhimmel. Unangenehm war allerdings, dass der Sand aus klein geriebenen Korallen bestand. Schuhe waren das Kleidungsstück, dass man echt am meisten vermisst hat. Da ich mir vorher das niederländische Original angeschaut hatte, war ich nur etwas überrascht, dass mehr als ein Adam und eine Eva zusammen auf der Insel waren. Wir haben uns schnell verstanden und sogar Mau-Mau unter Palmen gespielt. Echt klasse.

Nicht wirklich. Außer wenn man sich in der Sauna kennenlernt, das wäre auch mal witzig. Ich finde einfach, dass der Reiz und die Erotik fehlen, wenn man sich direkt nackt sieht. Erstaunlich war aber, dass Janine mich angezogen ganz anders eingeschätzt hätte. Das bestätigt ja auch die Erfüllung des Sozial-Experimentes: Wir lassen uns von Oberflächlichkeiten wie Klamotten beeinflussen.

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