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„interevent“ deutschlandweit aktiv

Dorstener Firma baut Schlittschuh-Flächen

Dorsten Es ist nicht ganz einfach, den Dorstener Thomas Hein in diesen Tagen zu erreichen. Der Mann ist nämlich in Kiel. Dort wird eine große Eisfläche gebaut - eine von vielen, die seine Firma „interevent“ in dieser Saison bundesweit auf dem Zettel hat.

Dorstener Firma baut Schlittschuh-Flächen

Die Eisfläche vor dem Schloss in Karlsruhe findet Thomas Hein "wunderschön".

Der Dorstener rechnet kurz, dann sagt er: „31 sind es, so viele wie noch nie.“ Witten, Kiel, Pforzheim, Leverkusen und die VW-Autostadt in Wolfsburg – damit beginnt die Eiszeit für das kleine Unternehmen mit nicht einmal einem Dutzend Mitarbeitern.

Wie das funktioniert? Da ist Hein ganz Kölner: „Et kütt wie et kütt.“ Oder anders ausgedrückt: „Ich denke jedes Mal: Keine Ahnung, wie es klappen soll. Und dann klappt es doch.“ Weil Hein natürlich Partner hat, die ihn zuverlässig beliefern. Und weil er sich auf seine Mitarbeiter hundertprozentig verlassen kann. „Sonst wäre das nicht zu schaffen.“ Denn der Chef ist beileibe nicht jedesmal vor Ort, wenn eine Schlittschuhfläche gebaut wird. Jeder Kunde ist wichtig, trotzdem gibt es Projekte, die ihm besonders am Herzen liegt.

„Die Eisfläche vor dem Schloss in Karlsruhe ist wunderschön“, sagt er. Und die auf dem Kölner Heumarkt sucht bundesweit auch ihresgleichen. Über 100 Meter ist sie lang, die Schlittschuhläufer umkurven auf dem 400 Meter langen Parcours das Reiterdenkmal des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm III. Da kann Dorsten (27. November bis 3. Januar) nicht ganz mithalten. Und doch gibt es auch hier einen Rekord zu vermelden. „144 Teams machen beim Eisstockschießen mit“, freut sich Hein. „Wir waren einen Monat vor dem Start schon ausgebucht.“

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