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Die misslungene Bergung der Motorjacht

Damit hatte niemand gerechnet: Bei der Bergung des Weihnachten im Kanal gesunkenen Schiffes machte Pontonbagger „Lurch“ am Dienstagmorgen (10.1.) unvermittelt schlapp. Die Elektronik des erst ein Jahr alten Arbeitsgerätes des Wasser- und Schifffahrtsamtes gab plötzlich den Geist auf.

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Die Elektronik des Pontonbaggers "Lurch" machte bei den Bergungsarbeiten im Wesel-Datteln-Kanal unerwartet schlapp.
Die Elektronik des Pontonbaggers "Lurch" machte bei den Bergungsarbeiten im Wesel-Datteln-Kanal unerwartet schlapp.

Foto: Claudia Engel

Der Kranführer vertiefte sich zwischenzeitlich in das Elektronik-Bordbuch des "Lurch", doch die Bedienungshinweise halfen ihm nicht weiter.
Der Kranführer vertiefte sich zwischenzeitlich in das Elektronik-Bordbuch des "Lurch", doch die Bedienungshinweise halfen ihm nicht weiter.

Foto: Claudia Engel

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Taucher Horst Kessel gab sein Bestes, doch den zweiten Gurt konnte er nicht unter dem Schiffsrumpf anlegen, weil der Kran das Boot nicht anheben konnte.
Taucher Horst Kessel gab sein Bestes, doch den zweiten Gurt konnte er nicht unter dem Schiffsrumpf anlegen, weil der Kran das Boot nicht anheben konnte.

Foto: Claudia Engel

Pause für den tapferen Taucher: Bei eisigen Außentemperaturen stieg Froschmann Horst Kessel aus den nicht minder kühlen Fluten des Wesel-Datteln-Kanals, weil wegen des Defektes am Kran die Arbeiten abgebrochen werden.
Pause für den tapferen Taucher: Bei eisigen Außentemperaturen stieg Froschmann Horst Kessel aus den nicht minder kühlen Fluten des Wesel-Datteln-Kanals, weil wegen des Defektes am Kran die Arbeiten abgebrochen werden.

Foto: Claudia Engel

Est war das gesunkene Boot widerspenstig, dann gab die Elektronik des Pontonbaggers „Lurch“ auf. Das Schiff konnte  wegen der widrigen Umstände nicht geborgen werden.
Est war das gesunkene Boot widerspenstig, dann gab die Elektronik des Pontonbaggers „Lurch“ auf. Das Schiff konnte wegen der widrigen Umstände nicht geborgen werden.

Foto: Claudia Engel

Die Elektronik des Pontonbaggers "Lurch" machte bei den Bergungsarbeiten im Wesel-Datteln-Kanal unerwartet schlapp.
Der Kranführer vertiefte sich zwischenzeitlich in das Elektronik-Bordbuch des "Lurch", doch die Bedienungshinweise halfen ihm nicht weiter.
Taucher Horst Kessel gab sein Bestes, doch den zweiten Gurt konnte er nicht unter dem Schiffsrumpf anlegen, weil der Kran das Boot nicht anheben konnte.
Pause für den tapferen Taucher: Bei eisigen Außentemperaturen stieg Froschmann Horst Kessel aus den nicht minder kühlen Fluten des Wesel-Datteln-Kanals, weil wegen des Defektes am Kran die Arbeiten abgebrochen werden.
Est war das gesunkene Boot widerspenstig, dann gab die Elektronik des Pontonbaggers „Lurch“ auf. Das Schiff konnte  wegen der widrigen Umstände nicht geborgen werden.