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Fragen und Antworten

Das sollten Sie über den Rosenmontagszug in Dorsten wissen

Dorsten Noch drei Wochen, dann steigt der karnevalistische Höhepunkt in Dorsten. Der Rosenmontagszug steuert am 12. Februar auf eine Rekordbeteiligung zu. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

Das sollten Sie über den Rosenmontagszug in Dorsten wissen

Tolles Wetter, super Stimmung - darauf hoffen die Organisatoren des Rosenmontagszuges in Dorsten auch in diesem Jahr. Foto: Foto: Berthold Fehmer

Welche Route nimmt der „Zoch“ und wann geht es los?
Das Festkomitee Dorstener Karneval (FDK) verzichtet auf Experimente. Los geht’s am 12. Februar um 14.11 Uhr an der Wall- und Grabenanlage, von dort umrunden und durchqueren Wagen und Fußgruppen im Uhrzeigersinn die Innenstadt. Der Umzug endet wie immer an der Eissporthalle (Crawleystraße).

Wo wird es besonders voll und somit eng für die Teilnehmer?
Gleich zu Beginn, wenn die Gruppen von der Julius-Ambrunn-Straße in den Südwall einbiegen, drängeln sich die Kamellejäger in Zweier- und Dreierreihen. Schließlich gibt es dann noch genug Wurfmaterial. Voll wird es auch immer am Georgsplatz auf der Hardt und am Westwall in Höhe der Mercaden. Ein Tipp: Auf der Borkener Straße, kurz vor dem Ende, hauen die Zugteilnehmer noch die letzten Reserven raus.

Wie viele Gruppen sind am Start?
Angemeldet haben sich bislang 22 Vereine und Organisationen. Viele sind Stammgäste, aber mindestens zwei Neulinge gibt es auch: die Akademie Golstein und die Lippe-Kanu-Touren. „Die wollen ein richtiges Wikingerschiff für ihre Kinder bauen“, freut sich FDK-Vorsitzender Rudi Haller. Wer noch mitmachen möchte im Zug: E-Mail schicken an Majestix2020@aol.com. Die Teilnahmegebühr beträgt 40 Euro. Rudi Haller hofft, dass das Rekordergebnis (25 Gruppen) noch geknackt wird.

Gibt es ein gemeinsames Motto?
„Nein“, sagt Rudi Haller. „Das hatten wir ja eher selten.“ Was im Umkehrschluss bedeutet: Jede Gruppe hat ihr eigenes Motto und möglicherweise die dazu passenden Kostüme oder Motivwagen. „Das macht die Sache doch viel bunter“, hofft der FDK-Vorsitzende.

Und was passiert nach dem Zug?
Im letzten Jahr haben sich hartgesottene Karnevalisten für einen Absacker im Café Jamaika (Atlantis) getroffen, „aber das war nicht so toll“, gibt Haller zu. Möglicherweise wird am Ende des Zuges ein Wagen zur Freiluft-Theke umfunktioniert. Die Feldmärker Schützen veranstalten indes ihre Rosenmontagsparty ab 15.30 Uhr im Schützenheim an der Wilhelm-Norres-Straße, da darf jeder Jeck mitschunkeln.

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