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Freundschaftstreffen

Ape-Liebhaber haben Spaß auf drei Rädern

Schermbeck Stefan Heier kann zufrieden sein. Das von ihm mit Unterstützung von Thomas Oettermann und Kevin Dauterich organisierte vierte Treffen des Freundeskreises „West Side Piaggio Ape“ stieß auf gute Resonanz.

Ape-Liebhaber haben Spaß auf drei Rädern

Die Bevölkerung war eingeladen worden, die Ape-Fahrzeuge zu besichtigen.

Strahlender Sonnenschein, gut gelaunte Ape-Fans aus ganz Nordrhein-Westfalen, genügend Platz für 16 Fahrzeuge auf dem Gelände der Kolping-Begegnungsstätte in der Widau: Es stimmte alles beim dreitägigen Ape-Treffen. Viele Gäste kannten sich schon aus der Zeit vor der Gründung des Freundeskreises „West Side Piaggio Ape“. Damals gehörten die meisten der „Piaggio-3-Rad-Interessengemeinschaft Deutschland“ an. Sie alle vereint die Begeisterung für das dreirädrige Rollermobil des italienischen Herstellers Piaggio. Am zweiten Tag lud Stefan Heier die Gäste zu einer Fahrt durch die niederrheinische Landschaft ein. Auf dem Weg nach Hamminkeln wurde die Kolonne immer dann auseinander gerissen, wenn eine größere Steigung zu bewältigen war. Aber selbst bei niedrigsten Geschwindigkeiten blieb keine Ape stehen, sondern machte ihrem Namen „Biene“ alle Ehre.

Ape-Treffen

Am zweiten Besuchstag stand eine Ausfahrt auf dem Programm.
Der Voerder Uli Roweda hat seine Ape TM in Kastenausführung komplett zum Wohnmobil umgebaut.
Zum Höhepunkt der Ausfahrt wurde der Besuch der Hamminkelner Firma "Thunderbike", des größten niederrheinischen Produzenten der Nobel-Motorräder "Harley Davidson".
Aus der Vogelperspektive kann man am besten die individuell gestalteten Ape-Versionen erkennen.
Über die Mittelstraße fuhren die Teilnehmer am Ape-Camp zurück nach Uefte.
Zum vierten Mal fand in der Uefter Widau ein Ape-Treffen statt.
Die Bevölkerung war eingeladen worden, die Ape-Fahrzeuge zu besichtigen.
Die Ape wird für unterschiedliche Zwecke genutzt.
Die Bevölkerung war eingeladen worden, die Ape-Fahrzeuge zu besichtigen.
Nino und Elke Schulte vom Vespa-Club Menden nehmen auch die beiden Papageien  "Mögli" und "Lucie" (auf dem Dach) mit auf die Reise.
Stefan Heier maß mit dem Zollstock den Abstand des Ape von den Pylonen genau aus. 70 Zentimeter sollte der Abstand betragen.
Am zweiten Besuchstag stand eine Ausfahrt auf dem Programm.

Zum Höhepunkt der Ausfahrt wurde der Besuch der Hamminkelner Firma „Thunderbike“, des größten niederrheinischen Produzenten der Nobel-Motorräder „Harley Davidson“. Nach der Rückkehr von der Ausfahrt sorgte ein Wettbewerb bei den Ape-Fahrern für Kurzweil. Unter Berücksichtigung der Klassifizierung musste eine möglichst hohe Geschwindigkeit erreicht werden. Geschicklichkeit und Schnelligkeit waren beim Befahren eines Tennisball-Parcours gefragt.

Beim Rückwärtsfahren mussten die Teilnehmer außerdem ihren Wagen exakt 70 Zentimeter vor einer Markierung zum Stehen bringen. Bei einem Rundgang konnten sich auch Besucher davon überzeugen, mit wie viel Einfallsreichtum die Ape-Besitzer ihre Vehikel verändert haben. Die einen benutzen die Ape als Transportmittel für berufliche Zwecke. Andere fahren damit zum Einkaufen. Ein paar der Fans haben die Ladefläche so umgebaut, dass sie die komplette Urlaubsausrüstungen aufnehmen können. Beim Abschied stand fest: Bei Stefan Heier sind die Ape-Fans bestens untergebracht. Die Verabredung für nächstes Jahr steht schon.

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