Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Radeln statt Autofahren - der Aktionszeitraum beginnt jetzt

Stadtradeln geht in die nächste Runde

Das Stadtradeln steht bevor. Zum Auftakt gibt es an diesem Wochenende eine Aktion in Merklinde.

Castrop-Rauxel

01.06.2018
Radeln statt Autofahren - der Aktionszeitraum beginnt jetzt

Im vergangenen Jahr fand sich auch ein Team der Facebook-Gruppe „Du bist Castroper, wenn...“ zusammen. © Tobias Weckenbrock

Vom 2. bis 22 Juni nimmt Castrop-Rauxel wieder an der Kampagne Stadtradeln teil. Zum Start bieten die Stadt und der EUV eine besondere Aktion: Alle Bürger können ihr Fahrrad auf Vordermann bringen, um startklar für das Stadtradeln zu sein.

An der Harkortstraße 20a in Merklinde wird am Samstag, 2. Juni, aber nicht nur gewerkelt. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) berät von 11 bis 14.30 Uhr unter dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ bei kleineren Reparaturarbeiten am eigenen Fahrrad. Vertreter des Projektes „Nachhaltigkeit nimmt Quartier“ werden ebenfalls vor Ort sein.

Alle, die direkt mit dem Kilometer sammeln beginnen wollen, können um 11.30 Uhr gemeinsam mit dem ADFC an einer einstündigen Fahrradtour durch Merklinde teilnehmen. Anmeldungen zur kostenlosen Fahrradtour nimmt die Klimaschutzkoordinatorin Karin Graf per E-Mail an karin.graf@euv-stadtbetrieb.de oder unter Tel. (02305) 9686330 bis Freitag, 1. Juni, entgegen.

Das steckt hinter der Stadtradel-Aktion

Die Kampagne Stadtradeln gibt es seit 2008. Ziel ist es, Alternativen zum Autofahren aufzuzeigen und das Radfahren zu fördern. Wer teilnehmen möchte, kann ein eigenes Team gründen oder sich einem bestehenden Team anschließen. Hauptsache ist, dass man entweder in Castrop-Rauxel wohnt, arbeitet, zur Schule geht oder hier einem Verein angehört.

Vom 2. Juni bis 22. Juni radeln bundesweit wieder Städte um die Wette. Ziel ist es, in diesem Zeitraum möglichst viele Wege mit dem Rad zu erledigen, Kilometer zu sammeln und so das Klima zu schützen. Auch Castrop-Rauxel ist wieder dabei. Das Stadtradeln soll vor allem Spaß bringen und die Möglichkeit bieten, gemeinschaftlich ein Ziel zu erreichen. Aber auch die eigene Gesundheit und der Klimaschutz in der Stadt profitieren davon.

Der Erfolg des Castrop-Rauxeler Stadtradelns ist dabei zum einen an den positiven Rückmeldungen der Teilnehmer aus den vergangenen Jahren messbar. Und dann gibt es da noch das Stadtradel-Barometer: Hier wird aufgeführt, wie viele Kilometer geradelt wurden und wie hoch dadurch die Einsparung von CO2 ausfällt, wenn das Auto stehengelassen wird.

Stadt gibt Geldpreise aus

Die ersten drei Teams mit den absolut meist gefahrenen Kilometern erhalten gestaffelt Geldpreise im Gesamtwert von 350 Euro. Zusätzlich werden unter allen Einzelradlern nach Kilometern gestaffelt neun Gutscheine im Gesamtwert von 285 Euro verlost.

Um am Stadtradeln teilzunehmen, muss man nicht unbedingt mit dem Fahrrad zur Arbeit oder zur Schule fahren. Auch Freizeitradler sind eingeladen, teilzunehmen. Hauptsache ist, dass man entweder in Castrop-Rauxel wohnt, arbeitet, zur Schule geht oder hier einem Verein angehört.

Wer teilnehmen möchte, kann ein eigenes Team mit mindestens zwei Mitgliedern gründen oder sich einem bereits bestehenden Team anschließen. Für Radler aus den Vorjahren gilt: Die bestehenden Accounts können wieder genutzt, Gruppen müssen allerdings neu gegründet werden. Teilnehmer tragen ihre Ergebnisse, also die geradelten Kilometer, entweder in den Online-Kalender ein oder in einen Erfassungsbogen, der ab Mittwoch, 30. Mai, beim EUV-Stadtbetrieb am Westring sowie im Bürgerbüro im Rathaus erhältlich ist.

Weitere Informationen zum Stadtradeln gibt es bei der Klimaschutzkoordinatorin Karin Graf oder im Internet unter www.stadtradeln.de/castrop-rauxel