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Sonnenschein für Wach-Elf?

CASTROP-RAUXEL Um im „Tabellen-Keller“ der Fußball-Kreisliga A nicht das Licht ausgeknipst zu bekommen, muss „Schlusslicht“ Spvg Schwerin II im RN-Spiel des Tages als Gast des SV Dingen (5.) an der Westheide den zweiten Saison-Dreier bunkern.

Sonnenschein für Wach-Elf?

Vor rund einem Jahr schenkten die Stürmer des SV Dingen (orange Hemden) dem frisch gebackenen Aufsteiger und Stadtmeister Spvg Schwerin II acht Tore ein.

Wenn beide Teams am Sonntag, 7. Oktober, auflaufen, werden Erinnerungen an das Duell der beiden Teams vor rund zwölf Monaten wach: Damals gingen die „Blau-Gelben“ als frisch gebackener Aufsteiger und Stadtmeister beim SVD auf morastigem Geläuf mit 2:8 „baden“. Auf heimischen Kunstrasen nahm die Spvg mit einem 3:2 Revanche.

Personelle Magerkost bei Schwerin

Mit personeller „Magerkost“ ernährt sich derzeit Peter Wach, Coach von Schwerin II. Der Übungsleiter muss unter anderen auf Patrik Synofzik und Stammkeeper Marcel Lindner aufgrund von Rotsperren verzichten. Wach hofft, einige Altherren-Spieler „anheuern“ zu können, um eine schlagkräftige Mannschaft zu stellen. Das Personalproblem löse sich laut Peter Wach erst zur Winterpause: „Ich bin optimistisch, dass wir dann wieder oben mitspielen.“

Trotz dreier Niederlagen sowie 3:20 Toren aus den letzten drei Spieltagen ist Wach guter Dinge, mit seinen Mannen einen Sieg einzufahren: „Wir fahren nach Dingen, um drei Punkte zu holen.“

Nicht nur die Schweriner klagen über Ausfälle. Auch Dingens Coach Jörg Dietrich muss ohne Stammspieler Sencer Özbek, der seinen Bruder in der Türkei besucht, planen. Zudem ist Ilker Baceoglu verletzt und kann gegen Schwerin nicht auflaufen.

Einen kleinen Vorteil erhofft sich Dietrich vom Heimvorteil. Nachdem Auswärtspunkt mit 0:0 bei der SG Herne 70 am letzten Spieltag will sein Team nun einem Sieg nachlegen, betont Dietrich. Dennoch sollten seine Schützlinge den Gegner nicht auf due leichte Schulter nehmen, mahnt der Coach: „Es ist immer schwer gegen den Tabellenletzten zu spielen; Schwerin wird bis zum Schlusspfiff kämpfen.“ Weshalb sich Jörg Dietrich auch mit einem „knappen Sieg“ anfreunden will.

Um das Dilemma des Vorjahres nicht erneut zu erleben, sollte die Spvg Schwerin II auf gutes Wetter hoffen. Damals wurde ihr nämlich der Regen zum Verhängnis.

Kunstrasen-verwöhnt?

Denn der vom Regen durchweichte Ascheplatz schien den Kunstrasen-verwöhnten Schwerinern deutlich größere Schwierigkeiten zu bereiten als Gegner Dingen selbst.

Schwer zu kämpfen hatte da der am Sonntag fehlende Blau-Gelb-Stammkeeper Marcel Lindner, der von seiner Abwehr im Stich gelassen wurde und daher achtmal den Ball aus dem eigenen Netz holen musste.

Die Niederlage sei damals auf unzählige individuelle Fehler zurückzuführen gewesen, betonte Peter Wach nach der A-Liga-Premiere seiner Elf, die bei weitem nicht den erwünschten Erfolg brachte.

  

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