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Schule der großen Stimmen

ASG-Musiker beweisen beim Jahreskonzert ihr Talent: Von Abba bis Gershwin

Castrop Jedes Jahr kurz vor den Sommerferien schallt durch die Aula des Adalbert-Stifter-Gymnasiums riesiger Applaus. Immer dann, wenn die Musikarbeitsgemeinschaften das Ergebnis ihrer Arbeit präsentieren. So wie am Donnerstag. Orchester, Chöre und Big Band boten im Konzertraum ein abwechslungsreiches Programm. Im Januar ist der Grundstein gelegt worden. Seit vielen Jahren fahren Schüler und Lehrer ein paar Tage zum Biggesee. Dort wird (nicht nur) intensiv geprobt - die beliebte Fahrt ist gleichzeitig eine Belohnung für das oft jahrelange Engagement. Das Orchester gestaltete den ersten Konzertteil. Musiklehrer Michael Schembecker hatte eine perfekte Mischung aus klassischen und modernen Werken zusammengestellt. Dvorac erklang genauso wie der beliebte «Baby Elephant Walk» und ein Titellied aus James Bond. Die Schüler zeichneten sich durch den tollen Zusammenklang und akzentuiertes Spiel aus und ernteten zu Recht viel Beifall. Anschließend gestaltete der Unterstufenchor unter Leitung von Patricia Marczok humorvoll und mit viel Freude - gleichzeitig aber auf sehr hohem Niveau - ihren Konzertauftritt: «Über den Wolken», «Tränen lügen nicht» oder der Beatles-Hit «Yellow Submarine» sorgten für beste Stimmung. Der Schulchor der älteren Schüler, genauso wie Orchester und Big Band geleitet von Michael Schembecker, bot Pop-Songs wie «Mamma Mia» und «Thank you for the music» von Abba - harmonisch und ausdrucksstark. In Topform präsentierte sich auch die Big Band mit Jazz-Klassikern wie «Birdland». Der Erfolg eines Konzertes liegt immer auf den vielen Schultern - ein paar Schüler hoben sich durch Soloeinlagen hervor. Allen voran Tarek El Kassar am Klavier. Der Oberstufenschüler hatte ein amerikanisches Volkslied kunstvoll und technisch auf hohem Niveau für das Schulorchester arrangiert. Und er bewies als Solist bei Gershwins «Rhapsody in blue» sein großes Können. Solo-Sängerin Johanna Langkrär ließ sich von der Big Band bei «Fly me to the moon» begleiten, Florian Bolenz betrat als Vader Abraham die Bühne und sang mit dem Unterstufenchor das «Lied der Schlümpfe». Ex-Schüler Daniel Kasel sorgte mit dem Unterstufenchor-Stück «Close every door to me» von Andrew Lloyd Webber für Gänsehaut. cwai

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