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Neue Wege weg vom Heroin

Habinghorst Franz Niewelt Als um 1900 in Wuppertal bei der Firma Beyer das Heroin entwickelt wurde, dachte niemand daran, dass es 100 Jahre später zu einem der problematischsten Suchtstoffe gehören würde. Der Verein «Save the planet» will in Zusammenarbeit mit der Drob, der Drogenhilfe Recklinghausen, im Clubhaus «Die Wurstküche», Hugostraße 19, über einen weiteren Behandlungsweg für Opiatsüchtige informieren. Am Donnerstag, 28. Juni, ab 19 Uhr wird der Film «Weg von der Straße» (im Schweizer Original «Wäg vo de Gass») gezeigt. Dabei handelt es sich um eine Dokumentation über die schweizer Erfahrungen der kontrollierten Heroinabgabe, die derzeit auch in Deutschland diskutiert wird. Für Gespräche zu dem Thema steht daher (Foto), Geschäftsführer der Drob, zur Verfügung.

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