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Kegler: Mit einem "Dreier" aus Abstiegszone?

CASTROP-RAUXEL Einen weiteren Versuch auf dem Weg zum ersten "Dreier" der noch jungen Spielzeit unternimmt die KG Castrop-Rauxel am fünften Spieltag. Gegner der Kegler ist die TG Herford 2. Nicht nur für den Pressewart Joachim Müller ist klar, wie das Spiel ausgehen soll - muss.

Ein klarer Erfolg am Samstag (20. Oktober) wäre von enormer Bedeutung: Zum einen als Beleg dafür, mit einem vor Saisonstart abermals ausgedünnten Kader im Zweitliga-Geschäft mitmischen zu können. Zum anderen sicher aber, um sich in der Tabelle ein wenig Luft nach unten zu verschaffen.

So ist die Ansage von Pressewart Joachim Müller eindeutig: "Ein Dreier muss her." Denn nach zwei 2:1-Erfolgen über den PSV Gelsenkirchen und Windstärke 10 Kassel sowie zwei deutlichen 0:3-Auswärtspleiten rangiert die KG mit vier Zählern als Vorletzter auf einem Abstiegsplatz.

Eben diesen Abstiegsrang kann das KG-Sextett mit einem 3:0 über die Herforder Reserve verlassen. Dabei baut man einmal mehr auf die heimischen Bahnen, die wohl noch so manchem Gegner das Leben schwer machen werden.

Doch Vorsicht: Die Ostwestfalen konnten bereits auswärts einen Zähler beim KSV Eintracht Wolfsburg einfahren - und der spielt wie die Europastädter auf Holzbahnen. Zudem kam der Tabellensiebte bislang konstant auf über 800 Holz. Was dem KG-Team selsbt auf heimischen Bahnen in dieser Saison nicht immer gelang.

"Nicht konstant auf Zweitliga-Niveau"

Genau da will man an der Wartburgstraße den Hebel ansetzen. Man verhehlt nicht, dass die Ergebnisse der allesamt zweitliga-erfahrenen Kegler bislang hinter den Erwartungen zurück blieben, so Pressewart Joachim Müller: "Bei uns kommen nicht alle Spieler konstant auf Zweitliga-Niveau."

Was sich indes in der Liga-Statistik widerspiegelt. Wo sonst die Europastädter meist mehrfach in den Top Ten vertreten waren, belegen jetzt Joachim Müller und Jörg Kappel auf den Rängen 27 und 29 die besten Plätze. Im Gegensatz zu den Herfordern Raffael Gries (Sechster) und Christoph Hösel (Zehnter), die beiden schon deutlich über 30 Einzelwertungspunkte einfahren konnten.

Für das Duell gegen die TG-Reserve fehlt neben Klaus Mestenhauser, der wohl in diesem Jahr nicht mehr spielen wird, auch Stefan Sonnhalter. Der Youngster, der bereits bei der Vorwochen-Pleite in Sontra aus beruflichen Gründen fehlte, weilt in "verspäteten Flitterwochen". So rückt abermals Dieter Springer nach , das sich gleicher Besetzung für den peinlichen Auftritt in Sontra rehabilitieren kann.

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