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Wochenmarkt in der Castroper Altstadt

Bürger kommen beim Markt nicht mehr zu Wort

Castrop Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht beim Dauerthema Altstadtmarkt. Die gute zuerst: Es wird einen zweiten Fischhändler geben. Für EUV-Chef Michael Werner ein sicheres Indiz für die gesteigerte Attraktivität des Wochenmarktes. Die schlechte oder zumindest seltsam anmutende Nachricht: Bürger sollen, Stand jetzt, bei der noch immer kontrovers diskutierten Standortfrage nicht mehr zu Wort kommen.

Bürger kommen beim Markt nicht mehr zu Wort

Was passiert mit dem Wochenmarkt in der Altstadt? Kehrt er auf den Marktplatz zurück oder bleibt er in der Fußgängerzone? Foto: Foto: Tobias Weckenbrock

„Das haben wir ja im Januar bei der großen Versammlung, zu der insbesondere die Einwohner eingeladen waren, schon abgearbeitet“, sagt Michael Werner auf Anfrage unserer Zeitung. Grundsätzlich geht es an dieser Stelle einmal mehr um die Verlegung des Wochenmarktes in die Fußgängerzone. Das hat der Stadtrat im März 2017 nach vielen hitzigen Diskussionen entschieden, aber auch gesagt, das Ganze solle nach einem Jahr noch mal auf den Prüfstand.

Im entsprechenden Ratsbeschluss ist die Rede von einer „ergebnisoffenen Evaluierung“. Was soviel bedeutet, dass sach- und fachgerecht beurteilt wird, wie das eine Jahr Markt in der Fußgängerzone gelaufen ist. Vereinbart und beschlossen waren seinerzeit auch ein sogenannter Jour fix mit Händlern, Geschäftsleuten und EUV.

Die Marktordnung ist bis März 2019 festgesetzt

Nach Auskunft von Michael Werner hat es drei dieser Gesprächsrunden gegeben, auch diese Aufgabe sei damit abgearbeitet, betont er. Ebenso sei die Sicherheitsfrage mit der Feuerwehr überprüft worden. Einfließen werden die Ergebnisse in eine Verwaltungsvorlage, die zur Beschlussfassung in die politischen Gremien kommt. Mit der Auflistung, welche Veranstaltungen es auf dem Markt gegeben hat, also zweimal Kirmes, Frühlingsmarkt, Beach-Volleyball, Adventszelt und Eisbahn, Viktualienmarkt und Castrop kocht über. Festgesetzt ist die Marktordnung übrigens bis März 2019.

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Wäre es denn überhaupt möglich, dass der Wochenmarkt wieder auf den Markt käme – statt der Autos, die dort parken? Auch das ist bekannt: Von den Gebühren, die beim Bewirtschaften des Marktes als Parkplatz reinkommen, werden die zusätzlichen zwei Stellen im Ordnungsbereich bezahlt, die unter anderem auf dem Leo nach dem Rechten sehen.

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