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Landwirtschaft ist ein spezielles Geschäft. Vor allem, wenn man das Neuland-Siegel Jahr für Jahr aufs neue halten will. Der Hof Dingebauer an der Oststraße ist so ein Bauernhof.

von Dirk Berger

Deininghausen

, 27.06.2018

Irgendwann kann man einfach nicht mehr weg, dann hängen einem die über 700 Jahre Familiengeschichte nach, und man kann sie einfach nicht überblättern. Uli Dingebauer ist es so ergangen, als er vor 35 Jahren den elterlichen Hof aus einer Verpachtung heraus übernommen hat. 15 Hektar groß, was sowohl aus heutiger wie aus damaliger Sicht kein Zukunftsversprechen war. Die Maßgabe der Landwirtschaftskammer lautete Wachsen oder Weichen, die Spaltenböden waren das A und O in der Haltung von Schweinen und Rindvieh, in der Hühnerhaltung favorisierte man Käfige. „Ställe ohne Fenster mit Zwangsbelüftung“, sagt der Landwirt heute, während er in den Freilauf blickt, in dem die Schweine träge auf Stroh liegend in die Frühlingssonne blinzeln, „das wollte ich aber nicht.“

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