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Welche ist die Richtige?

Ahaus "Hauptschule, Realschule oder Gymnasium -welche Schulform ist die richtige für unser Kind?" Vor dieser Frage stehen in den nächsten Wochen die Eltern von über 600 Ahauser Viertklässlern.

Welche ist die Richtige?

<p>Unterricht ist mehr als nur Theorie: die beiden Hauptschulen stellten Praxisprojekte in den Mittelpunkt ihrer Präsentationen. MLZ-Fotos Grothues</p>

Entscheidungshilfen hat am Samstag der "Treffpunkt Schule" in der Ahauser Stadthalle gegeben. Und das Informationsbedürfnis von Eltern und Kindern - auch aus den Nachbargemeinden - war riesig: Über 700 Menschen drängten sich im Foyer um die sechs Informationstände an denen die Hauptschulen, die Realschulen und Gymnasien ihr Schulprofil, ihre Anforderungen, Fördermöglichkeiten und Ausstattungen vorstellten. Lehrer und Schüler waren viel gefragte Gesprächspartner.

Der Treffpunkt Schule war vor einigen Jahren auf Initiative der Schulpflegschaften als jährliche Informationsveranstaltung ins Leben gerufen worden. Hintergrund war die hohe Anzahl von so genannten Rückläufern, die während ihrer Schullaufbahn vom Gymnasium zur Realschule oder von der Realschule zur Hauptschule wechselten - allein im laufenden Schuljahr seien es 40 Kinder und Jugendliche gewesen, die von den anderen Schulformen zur Franziskushauptschule wechseln mussten, berichtet Kristin Eikeland, Konrektorin der Franziskusschule. Sie warnte die Eltern vor falschem Ehrgeiz und einer ständigen Überforderung ihrer Kinder. Die Rückläufer zeigten, dass die Empfehlungen der Grundschulen in den allermeisten Fällen zuträfen. Eikeland: "Ein Wechsel von unten nach oben ist ja auch möglich. Und der ist im Gegensatz zum umgekehrten Weg nicht frustrierend." gro

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