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Flexibel sein und Chancen ergreifen

Ahaus/Kreis 134 Schülerinnen und Schüler haben mit Erfolg die Abschlussprüfung der zweijährigen Höheren Handelsschule am Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung in Ahaus abgelegt.

116 Schülerinnen und Schüler haben den schulischen Teil der Fachhochschulreife, 17 haben den schulischen Teil der Fachhochschulreife und den Abschluss erweiterter beruflicher Kenntnisse und einer den Abschluss erweiterter beruflicher Kenntnisse erreicht.

Berufsvorbereitend

In dieser berufsvorbereitenden Schulform haben sie sich neben Kenntnissen im allgemeinen Bereich auch die selbstständige Erarbeitung von wirtschaftlichen, sozialen und gesellschaftspolitischen Zusammenhängen angeeignet. Bei Nachweis eines einschlägigen halbjährigen Praktikums oder einer Berufsausbildung in Verbindung mit dem schulischen Teil der Fachhochschulreife erwerben sie die volle Fachhochschulreife. In einer Feierstunde im Schloss in Ahaus erhielten sie aus der Hand des Schulleiters Wolfgang Reinert ihre Abschlusszeugnisse. Dabei wurde auch die Jahrgangsbeste Theresa Thesing (1,5) geehrt. Die Abschlussfeierlichkeiten hatten mit einem ökumenischen Gottesdienst unter dem Motto «Wir sind auf dem richtigen Weg» in der Kirche St. Mariä Himmelfahrt in Ahaus begonnen.

Schulleiter Reinert wies in seinem Grußwort auf den Wegfall von vielen herkömmlichen Arbeitsplätzen sowohl in privatwirtschaftlichen als auch in öffentlichen Unternehmen mit der Notwendigkeit hin, flexibel zu sein und Chancen auch durch mehr räumliche Flexibilität zu nutzen. Die in der Höheren Handelsschule erworbenen Qualifikationen seien in jedem Fall eine gute Ausgangsbasis für den Eintritt in das Berufsleben. Firmen und Behörden erwarten von ihren Mitarbeitern in immer stärker teamorientierten Arbeitsprozessen Kontaktfreudigkeit, Kooperationsbereitschaft und Flexibilität im Denken und Handeln.

Optimistisch

Zum Schluss äußerte Reinert die Überzeugung, dass die Schülerinnen und Schüler vor dem Hintergrund eines sich gerade bessernden Ausbildungsplatzangebots optimistisch in die Zukunft blicken können. Reinert schloss seine Rede mit dem Zitat des Professors für Kommunikationsdesign, Peter Wippermann: «Wer sich nicht bewegt, bleibt draußen, und wer nicht denkt, fliegt raus.»

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