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Christian Heidels Kampfansage vor dem Derby gegen den BVB

Schalke 04

Mit einigen Personalsorgen geht Schalke in die Schlussphase der Derbywoche. Trotzdem macht Manager Christian Heidel eine Kampfansage in Richtung Dortmund.

Gelsenkirchen

, 06.12.2018
Christian Heidels Kampfansage vor dem Derby gegen den BVB

Im Derbymodus: Schalke-Manager Christian Heidel. © imago

„Wir wollen dem BVB die erste Niederlage der Saison beibringen“, sagte der Manager zwei Tage vor dem Derby. Er wisse zwar, dass es ein sehr schwieriges Spiel werde, so Heidel. Für unbesiegbar hält er Borussia Dortmund dennoch nicht. „Ich glaube nicht, dass Dortmund bis zum Saisonende ungeschlagen bleibt.“

Auf diese beiden Stürmer hofft der Schalke-Trainer

Domenico Tedesco weiß, dass sein Team bis an die Grenzen und darüber hinaus gehen muss. Vor allem in der Offensive drohen dem Trainer aber die Spieler auszugehen. Der Einsatz von Mark Uth (muskuläre Probleme), Breel Embolo (Mittelfußbruch) und Franco Di Santo (Patellaprobleme) ist ausgeschlossen.

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Guido Burgstaller plagt sich schon seit geraumer Zeit mit Beschwerden an der Achillesferse herum und wurde im Training am Mittwoch geschont, soll aber fürs Derby auf die Zähne beißen. Auch bei Steven Skrzybski, der an einem Hämatom im Brustmuskel leidet, zeigte sich Tedesco vorsichtig optimistisch, dass es für einen Einsatz gegen Dortmund reichen könnte.

Genau 504 Plätze bleiben am Samstag frei

Eine Favoritenrolle wollte Tedesco keiner der beiden Mannschaften zusprechen. „Im Derby gibt es keine Außenseiter oder Favoriten“, so der Trainer, „das war im letzten Jahr genauso, als Schalke in der Tabelle vor dem BVB stand.“

Das Spiel am Samstag (15.30 Uhr) ist übrigens – wenig überraschend – ausverkauft, Schalke rechnet mit 61.767 Arena-Besuchern. Genau 504 Plätze um den Gästebereich herum bleiben aus Sicherheitsgründen frei – ob es sich bei dieser Zahl um einen Zufall handelt, muss jeder selbst entscheiden.