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Nico Hillenbrand in der Kritik

DORTMUND Borussia Dortmunds Regionalliga-Trainer Theo Schneider (Foto) brachte seinen Ärger nach dem 3:3 (2:1) des BVB beim SC Verl am Samstag schnell auf den Punkt. „Dies war unser zweites Auswärtsspiel in Folge. Vier Punkte hatte ich zuvor als Ziel vorgegeben. Die haben wir jetzt, aber zufrieden kann ich nicht sein“, sagte der BVB-Coach.

von Von Harald Gehring

, 05.10.2008
Nico Hillenbrand in der Kritik

Schaut grimmig, war aber schwer zufrieden: Theo Schneider

Und Schneider bekannte freimütig: „Als ich sah, wie wir beste Chancen durch Nico Hillenbrand und Sebastian Tyrala, die jeweils frei vor Verls Keeper Kalintas auftauchten, vergaben, wusste ich schon, dass wir die Gesetze des Fußballs noch zu spüren bekommen würden. Und genau so kam es letztlich.“ Theo Schneider bemängelte dabei insbesondere die Lässigkeit und den Leichtsinn, die schließlich den sicher geglaubten Sieg noch vereitelten.

„Man kann nicht jedes Gegentor verhindern. Aber wenn wir drei Minuten vor dem Schlusspfiff noch 3:2 führen, dann muss ich einfach jeden Ball aus der Gefahrenzone schlagen. Das hätte Nico Hillenbrand beherzigen müssen, zumal er nur zwei Minuten vorher frei vor Kalintas stand und dabei den mitgelaufenen Damir Vrancic einfach übersehen hatte“, kritisierte Schneider den jungen Defensivspieler, der bis dahin eine ordentliche Partie gespielt hatte.

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