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Doll: "Ich hoffe, ich habe Zeit"

DORTMUND Oben, im Aufenthaltsraum des BVB-Trainingszentrums in Dortmund-Brackel, stecken Mentaltrainer Jürgen Lohr und der auf die Ersatzbank verbannte Kapitän Christian Wörns die Köpfe zusammen. Sie reden. Reden. Und reden.

von Von Sascha Fligge

, 26.11.2007
Doll: "Ich hoffe, ich habe Zeit"

Versucht bislang vergeblich zu ordnen: Trainer Thomas Doll.

Dabei scheint gerade das Reden nicht viel zu bringen: Drei Teamsitzungen hatte es alleine während der vergangenen Woche gegeben, am Freitag sprach KGaA-Boss Hans-Joachim Watzke persönlich zu seinen zarten Pflänzlein. Stets wurde ausgiebig geredet. Doch dann fuhren Dortmunds Profis zum Drittletzten nach Nürnberg und spielten trotz der Rederei eine „scheiß erste Halbzeit“ (so Trainer Thomas Doll), die an Passivität und Ängstlichkeit nicht zu überbieten war: Nur 15 Minuten verbrachten sie in der gegnerischen Hälfte. Nach 90 Minuten stand eine einzige Torchance zu Buche.

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