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Borussen bangen um Kochs Einsatz

DORTMUND Eine Fahrt ins Ostwestfälische steht für Regionalligist Borussia Dortmund an, der am Samstag (14 Uhr) in Verl gegen den SC antreten muss – und die Erinnerungen an vergangene westfälische Derbys sind dabei keineswegs nur positiv.

von Von Harald Gehring

, 03.10.2008
Borussen bangen um Kochs Einsatz

Spielt in der Innenverteidigung: Julian Koch

Besonders der letzte Vergleich (0:1), der den BVB in der letzten Saison in den Abwärtstrend drängte, ist noch in negativer Erinnerung. „Und auch diesmal erwartet uns wieder eine schwere Prüfung. Wir müssen schon sehr konzentriert sein, müssen in die Zweikämpfe gehen und unser Spiel durchsetzen“, sagt BVB-Trainer Theo Schneider. Nur ein Personalproblem plagt derzeit Dortmunds Coach: Innenverteidiger Julian Koch leidet unter einer Stauchung im Sprunggelenk, die seinen Einsatz in Verl gefährdet.

„Julian unterzieht sich vor dem Spiel noch einem Belastungstest. Ist er schmerzfrei, läuft er auf“, sagt Schneider, der im Bedarfsfall auf Marcel Großkreutz zurückgreifen kann. Zum Aufgebot gehört auch Jörn Neumeister, der nach seiner überstandenen Fußprellung als „Joker“ bereitsteht. Gastgeber SC Verl wartet heute mit einer fast komplett neuformierten Mannschaft auf, die sich sehr wohl verstärkt hat. In der Defensive sind der Ex-Osnabrücker Daniel Flottmann oder Marko Kaminski (von RW Ahlen) zu nennen. In der Offensive verdienen Jeton Arifi (SV Meppen) oder Waldemar Jurez (vom VfL Wolfsburg II) sehr wohl Beachtung.

Die torgefährlichsten Verler Schützen heißen bislang allerdings Christian Knappmann und Musemestre Bamba (je zwei Tore). „Der SC stellt schon eine starke Formation, die sich gegen uns wie immer ganz besonders ins Zeug legen wird. Wir wissen das, und wir stellen uns darauf ein“, sagt Theo Schneider, der nicht zuletzt auf die Unterstützung der BVB-Fans zählt: „Wir werden alles daran setzen, unsere Tabellenführung zu verteidigen. In Oggersheim haben wir gezeigt, wie es geht.“

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