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Acht Spiele ohne Niederlage: BVB II in der Erfolgsspur

Saisonendspurt

Vier Spieltage sind in der Regionalliga West noch zu absolvieren. Und Borussia Dortmund II hat pünktlich zur Schlussphase die Schlagzahl kräftig erhöht. Acht Spiele ohne Niederlage, zuletzt drei Siege in Serie – der BVB erntet endlich den Lohn nach intensiver Trainingsarbeit.

DORTMUND

von Von Harald Gehring

, 02.05.2011
Acht Spiele ohne Niederlage: BVB II in der Erfolgsspur

Verletzt: Zlatan Alomerovic wird in dieser Saison nicht mehr eingesetzt. Sein Vertrag beim BVB läuft aus.

„Was da abläuft, ist absolut positiv. Die Spieler füllen unsere Arbeit mit Leben“, sagt BVB II-Trainer Hannes Wolf, seit dem 23. Februar 2011 als Nachfolger von Theo Schneider, der als Coach zum Zweitligisten RW Oberhausen wechselte, in Diensten der „Zweiten“.

„Ich habe seinerzeit meine Arbeit in einer schwierigen Phase begonnen. Die Hoffnung vom Titelkampf war geplatzt. Um so mehr freue ich mich, dass die Mannschaft so mitzieht. Daraus entsteht diese Energie, die derzeit auf dem Rasen in Erfolge umgesetzt wird“, berichtet Dortmunds Trainer, der zum Saisonschluss den Platz freimacht – für David Wagner. Bis dahin sind noch vier Begegnungen zu bestreiten. Am Samstag (14 Uhr, Stadion Rote Erde) tritt Bayer Leverkusen II in Dortmund an. Anschließend reist der BVB zum FC Homburg, ehe das Heimspiel gegen Elversberg und die Auswärtspartie in Mönchengladbach die Punkterunde beenden.

Die personellen Probleme der Dortmunder haben sich aktuell kaum verändert. Torhüter Zlatan Alomerovic, dessen Vertrag zum Saisonschluss ausläuft, kuriert weiter seine Bänderverletzung im Sprunggelenk aus. Er wird in den verbleibenden vier Regionalliga-Spielen nicht mehr zum Einsatz kommen. Hoffnung schöpfen darf dagegen Martin Zakrzewski. Er hatte sich einen Muskelfaserriss zugezogen. „In einer guten Woche könnte Martin aber wieder fit sein, wenn alles nach Plan läuft“, sagt Hannes Wolf. Wolf will mit seinem Team auf Erfolgskurs bleiben und sieht beste Voraussetzungen: „Die Stimmung im Aufgebot ist glänzend. Nach unserem Sieg in Wiedenbrück haben wir die Meisterschaft unserer Bundesliga-Mannschaft im Radio mitverfolgt. Der Jubel im Bus war unbeschreiblich. So kann‘s bleiben.“

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