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0:4-Niederlage in Bielefeld: BVB verschläft entscheidende Phase

A-Junioren

Während der Heimfahrt im Bus verfolgten die BVB-Talente die Meisterfeier der Bundesliga-Mannschaft, an der ganz Dortmund begeistert teilnahm. Über die Stimmung unter den A-Junioren ist nur wenig überliefert – die hohe Niederlage in Bielefeld wirkte vermutlich als mentale Bremse.

BIELEFELD/DORTMUND

von Von Harald Gehring

, 15.05.2011
0:4-Niederlage in Bielefeld: BVB verschläft entscheidende Phase

Diesmal ohne Torerfolg: Marvin Ducksch

 Gegen die Gastgeber, die noch um ihren Klassenerhalt kämpfen und entsprechend hoch motiviert zur Sache gingen, fanden die Borussen zunächst keine passende Antwort. Viel zu zaghaft die Aktionen, viel zu passiv das Zweikampfverhalten, da fehlte jede Aggressivität. „Die ersten 25 Minuten haben wir ganz einfach verschlafen. Das hat die Arminia genutzt“, sagte BVB-Trainer Sascha Eickel. Bielefeld spielte sich konsequent Chancen heraus und führte bereits nach der Anfangsphase mit 2:0 (9., 15.). Erst jetzt wurden die Borussen wach.

„Vor und nach der Pause haben wir viel mehr Druck entwickelt. Nur die nötigen Tore haben wir nicht geschossen“, kritisierte Eickel sein Team. In den Schlussminuten, als Schwarzgelb mit vollem Risiko spielte und den Abwehrverband nahezu auflöste, boten sich den Bielefeldern Konterchancen. Zwei davon vollendete die Arminia zum 4:0-Endstand (76., 82.).   

Gegen die Gastgeber, die noch um ihren Klassenerhalt kämpfen und entsprechend hoch motiviert zur Sache gingen, fanden die Borussen zunächst keine passende Antwort. Viel zu zaghaft die Aktionen, viel zu passiv das Zweikampfverhalten, da fehlte jede Aggressivität. „Die ersten 25 Minuten haben wir ganz einfach verschlafen. Das hat die Arminia genutzt“, sagte BVB-Trainer Sascha Eickel. Bielefeld spielte sich konsequent Chancen heraus und führte bereits nach der Anfangsphase mit 2:0 (9., 15.). Erst jetzt wurden die Borussen wach. „Vor und nach der Pause haben wir viel mehr Druck entwickelt. Nur die nötigen Tore haben wir nicht geschossen“, kritisierte Eickel sein Team. In den Schlussminuten, als Schwarzgelb mit vollem Risiko spielte und den Abwehrverband nahezu auflöste, boten sich den Bielefeldern Konterchancen. Zwei davon vollendete die Arminia zum 4:0-Endstand (76., 82.). HaGe   BVB: Heuer Fernandes - Deelen, Cenik, Terzic, Unzola (66. Nimptsch) - Silaj (32. Kaltenmaier) - Hölscher (49. Stenzel), Daglar, Eisfeld, Kübel (22. Menendez) - Ducksch – Tore: 1:0 Vaughan (9.), 2:0 J. Przybylko (15.), 3:0 Anic (76.), 4:0 J. Przybylko (82.Gegen die Gastgeber, die noch um ihren Klassenerhalt kämpfen und entsprechend hoch motiviert zur Sache gingen, fanden die Borussen zunächst keine passende Antwort. Viel zu zaghaft die Aktionen, viel zu passiv das Zweikampfverhalten, da fehlte jede Aggressivität. „Die ersten 25 Minuten haben wir ganz einfach verschlafen. Das hat die Arminia genutzt“, sagte BVB-Trainer Sascha Eickel. Bielefeld spielte sich konsequent Chancen heraus und führte bereits nach der Anfangsphase mit 2:0 (9., 15.). Erst jetzt wurden die Borussen wach. „Vor und nach der Pause haben wir viel mehr Druck entwickelt. Nur die nötigen Tore haben wir nicht geschossen“, kritisierte Eickel sein Team. In den Schlussminuten, als Schwarzgelb mit vollem Risiko spielte und den Abwehrverband nahezu auflöste, boten sich den Bielefeldern Konterchancen. Zwei davon vollendete die Arminia zum 4:0-Endstand (76., 82.). 

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