Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Zeitung: Thomas Tuchel wird nicht Trainer beim FC Bayern

München.

Thomas Tuchel wird nach Informationen der „Bild am Sonntag“ nicht Nachfolger von Jupp Heynckes als Trainer beim FC Bayern München. Der frühere Coach von Borussia Dortmund stehe „bei einem anderen Top-Club im Ausland im Wort. Damit kam Bayern für ihn nicht mehr infrage.“ Dabei hatte man sich laut „BamS“ schon darauf geeinigt, Verhandlungen mit dem 44 Jahre alten Tuchel zu beginnen. Dessen Berater war für eine Stellungnahme nicht erreichbar. In der Öffentlichkeit und in den Medien wird seit Monaten über zahlreiche Heynckes-Nachfolger spekuliert.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble hält die Einigung auf ein gemeinsames Asylrecht in Europa für unerlässlich. „Das muss kommen, denn das brauchen wir: einheitliche Verfahren, einheitliche Leistungen“, sagte Schäuble der „Welt am Sonntag“. Vorher mache auch eine Umverteilung per Quote keinen Sinn. Denn würden die nach Polen Verteilten sehr schnell nach Deutschland zurück wandern, so Schäuble. Bis dahin müsse man akzeptieren, dass Europa auch eine große Verschiedenheit bedeute.mehr...

Berlin. Bundesinnenminister Horst Seehofer will wegen des Korruptionsverdachts im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge eine unabhängige Untersuchungskommission einrichten. Diese soll prüfen, ob es organisatorische Mängel in der Behörde durch das Fehlverhalten Einzelner gibt. An der Spitze könnte ein hoher ehemaliger Richter oder der Bundesrechnungshof stehen, sagte Seehofer der „Bild am Sonntag“. Die damalige Leiterin der BAMF-Außenstelle in Bremen soll in 1200 Fällen Asyl gewährt haben, obwohl die Voraussetzungen nicht gegeben waren. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.mehr...

Sassnitz. Ein Wassersportler hat 20 Stunden lang auf seinem defekten Jetski in der Ostsee ausgeharrt. Der 33-Jährige war am Freitag südlich von Sassnitz in See gestochen, teilt die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger mit. Eigentlich sollte es eine kurze Tour werden - doch auf dem Meer fiel der Motor des Jetskis aus und ließ sich nicht wieder starten. Der leicht bekleidete Mann hatte keine Möglichkeit, auf seine Notlage aufmerksam zu machen. Erst am Samstagmittag entdeckte die Besatzung eines Schiffes den Wassersportler - rund 20 Kilometer von seinem Startplatz entfernt.mehr...