Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Wollten auch Golfmonarchien Trump bei der Wahl 2016 helfen?

Washington.

Kurz vor der US-Präsidentenwahl 2016 haben womöglich neben Russland auch andere Länder versucht, Donald Trump zum Sieg zu verhelfen. Einem Bericht der „New York Times“ zufolge traf sich Trumps ältester Sohn Donald Jr. im August 2016 mit einem Repräsentanten zweier Golfmonarchien. Dieser habe ein sehr großes Interesse der Kronprinzen Saudi-Arabiens und der Vereinigten Arabischen Emirate übermittelt, den Kandidaten der Republikaner zu unterstützen. US-Recht verbietet es Ausländern, Wahlkämpfe in den USA zu unterstützen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Istanbul. Der Präsidentschaftskandidat der größten Oppositionspartei CHP hat den Sieg von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan bei den Wahlen in der Türkei anerkannt. „Ich erkenne die Wahlergebnisse an“, sagte der unterlegene CHP-Kandidat Muharrem Ince in Ankara.mehr...

Teheran. Der iranische Präsident Hassan Ruhani hofft nach dem Wahlsieg seines türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan auf eine weitere Festigung der „herzlichen und brüderlichen Beziehungen“ der beiden Nachbarländer. Ankara und Teheran sollten sich weiterhin verstärkt für Sicherheit und Frieden in der Region einsetzen, hieß es in einem Glückwunschschreiben Ruhanis. Nach einer kurzen Krise wegen Differenzen im Syrien-Konflikt hatten sich die Beziehungen der beiden Länder wieder verbessert. Erdogan hat die von Manipulationsvorwürfen der Opposition überschattete Präsidentenwahl mit 52,55 Prozent gewonnen.mehr...

Moskau. Der frühere Bundesliga-Trainer Winfried Schäfer traut dem Iran bei der Fußball-WM in Russland das Weiterkommen im Duell mit Cristiano Ronaldo & Co. zu. „Portugal muss immer gewinnen, der Iran ist Underdog“, sagte der Coach des iranischen Clubs Esteghlal Teheran dem „Kicker“ vor dem entscheidenden Vorrundenduell in Saransk. „In dieser Rolle fühlt sich der Iran wohl.“ Bei einem Sieg würde der Iran erstmals in seiner WM-Geschichte das Achtelfinale erreichen, bei einem Unentschieden bräuchte es Schützenhilfe Marokkos gegen Spanien.mehr...