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„Wilsberg“-Wiederholung gewinnt knapp gegen Wörner

Berlin. Auch in der Osterzeit sind Krimis gefragt. Selbst Wiederholungen punkten gegen die Konkurrenz.

„Wilsberg“-Wiederholung gewinnt knapp gegen Wörner

Karla (Natalia Wörner, r) bietet dem desertierten US-Sergeant Sean Miller (Angus McGruther) und seiner Freundin Lena Fischer (Mercedes Müller), Unterschlupf in der deutschen Botschaft. Foto: Roland Suso Richter/ARD Degeto

Knappe Niederlage für Natalia Wörner gegen Leonard Lansink: Der ARD-Krimi „Die Diplomatin“ mit Wörner als neuer Botschafterin in Prag kam um 20.15 Uhr auf 4,11 Millionen Zuschauer - der Marktanteil betrug 13,9 Prozent. Die „Tagesschau“ hatten allein im Ersten zuvor noch 6,00 Millionen Menschen (22,9 Prozent) gesehen.

Zeitgleich zur „Diplomatin“ um 20.15 Uhr interessierten sich 4,38 Millionen Menschen (14,8 Prozent) für den ZDF-Krimi „Wilsberg: 48 Stunden“, eine Wiederholung aus dem Jahr 2015, mit Lansink als Privatermittler, der den Mord an einem Wachmann aufklären musste.

Auf Platz drei setzte sich die RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ mit 3,28 Millionen Zuschauern (11,4 Prozent) durch. 1,65 Millionen Zuschauer (5,6 Prozent) entfielen auf den Animationsfilm „Kung Fu Panda 3“ auf Sat.1 und 1,36 Millionen (4,7 Prozent) auf die Vox-Komödie „Sister Act 2 - In göttlicher Mission“.

Das Duo Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf brachte es mit einer mehr als dreieinhalb Stunden langen Ausgabe der Reihe „Die beste Show der Welt“ auf ProSieben auf überschaubare 1,23 Millionen Zuschauer (4,7 Prozent) und der RTL-II-Science-fiction-Film „Serenity - Flucht in neue Welten“ auf 0,99 Millionen (3,4 Prozent).

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