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„Wildlachs“ und „Wildwasserlachs“: Das sind die Unterschiede

München. 2017 war der Lachs Lieblingsfisch der Deutschen. Geschmack und Farbe des Meerestieres sind beliebt und dennoch ist vielen Verbrauchern nicht der Unterschied zwischen „Wildlachs“ und „Wildwasserlachs“ geläufig.

„Wildlachs“ und „Wildwasserlachs“: Das sind die Unterschiede

Lachs steht in Deutschland hoch im Kurs. Foto:Holger Hollemann/dpa

Im Handel gibt es Lachs mit unterschiedlichen Bezeichnungen. Leicht zu verwechseln sind die Begriffe „Wildlachs“ und „Wildwasserlachs“. Als „Wildlachs“ darf nur Fisch angeboten werden, der in der freien Natur aufgewachsen ist.

Er ernährt sich hauptsächlich von Krabben und Krebsen, die dem Lachs seine typische Farbe geben. „Wildlachs ist sehr selten und relativ teuer. Er benötigt vier bis fünf Jahre, bis er die richtige Fanggröße hat“, erklärt Susanne Moritz von der Verbraucherzentrale Bayern.

„Wildwasserlachs“ stammt dagegen aus Fischfarmen - dort wachsen die Tiere allerdings nicht in künstlich angelegten Becken heran. Sie werden mit Mastfutter oder Fischmehl gefüttert. Wildwasserlachse werden viel schneller groß, meist in weniger als einem Jahr. Ihre Fleischfarbe kann über die Futtergabe durch den Zusatz von Farbstoff gesteuert werden.

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