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Wieder Protest für den Hambacher Wald

Köln. Die Braunkohlegegner im Hambacher Wald wollen nicht klein beigeben. Zwar hat RWE eine Genehmigung für weitere Rodungen. Doch die Gegner treffen sich zur nächsten Protestaktion.

Wieder Protest für den Hambacher Wald

Ein Aktivist im Hambacher Forst unterhalb eines Baumhauses. Foto: Roland Weihrauch/Archiv

Zu einem Aktionstag gegen den Braunkohletagebau Hambach werden heute bis zu 300 Teilnehmer am Tagebaurand erwartet. Die Braunkohlegegner protestieren damit gegen die weitere Rodung des Hambacher Waldes, für Klimaschutz und eine Mobilitätswende weg von der Verbrennung von Diesel und Benzin. Die Aachener Polizei rechnet mit einem friedlichen Verlauf.

Zum Auftakt wollen rund 50 Braunkohlegegner morgens von Köln aus in einer Fahrrad-Demo an den Tagebau fahren. Nach einer Kundgebung wollen sich die Teilnehmer an der alten Autobahn 4 zu einer Linie formieren und im umstrittenen Hambacher Wald ein Banner in Regenbogenfarben entfalten als Symbol für die bunte Vielfalt der Proteste. Zu den Unterstützern der Protest-Aktion zählen die Kölner Grünen, der Naturschutzbund Nordrhein-Westfalen, die Umweltschutzorganisation Robin Wood und die Bürgerinitiative Buirer für Buir.

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