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Wetter

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Sturm „Florence“ hat an der Südostküste der USA großen Schaden angerichtet. Noch immer stehen einzelne Gebiete unter Wasser. US-Präsident Trump macht sich bei einem Besuch ein Bild von der Lage. Wie schnell

Viele Schulen bleiben weiter geschlossen. Am Montag waren noch 350 Flüge an den Flughäfen der Region gestrichen worden. Die Überbleibsel von „Florence“ brachten weiter noch starke Regenfälle in die Bundesstaaten

Der Herbst geht in die Pause: In dieser Woche soll es in Deutschland wieder hochsommerlich werden. Lediglich Nebelfelder am Morgen in der Nähe von Gewässern deuten noch darauf hin, dass der Sommer eigentlich

„Wir glauben zu 99 Prozent, dass die eingesperrten Leute tot sind“: Laut dem Bürgermeister im philippinischen Itogon hat sich in seiner Stadt ein Drama ereignet. Bis zu 50 Bergleute sollen während des

Der Regen ist schlimmer als der Sturm. Langsam zeigt sich, welch unbändige Kraft die Wassermassen entfalten. Während erste Regionen aufatmen, heißt es anderswo: „Das Schlimmste steht uns noch bevor.“

Die Sonne bleibt, die Temperaturen steigen: Kurz vor dem kalendarischen Herbstanfang am 23. September geht der Sommer noch einmal in die Vollen.

Der bisher schlimmste Taifun des Jahres hinterlässt vielerorts Verwüstung. Auf den Philippinen werden bis zu hundert Opfer befürchtet. Auch China und Hongkong werden schwer getroffen.

Der Regen ist schlimmer als der Sturm. Langsam zeigt sich, welch unbändige Kraft die Wassermassen entfalten. Während erste Regionen aufatmen, heißt es anderswo: „Das Schlimmste steht uns noch bevor.“

Sturm „Florence“ setzt die US-Südostküste unter Wasser. Präsident Trump bemüht sich, als Herr über die Krise aufzutreten. Dabei scheint ihn ein längst vergangener Hurrikan noch mehr zu beschäftigen.

Hurrikan-Saison im Nordatlantik: Von Mai bis Ende November ziehen regelmäßig tropische Wirbelstürme durch die Region - oft mit verheerenden Folgen:

„Florence“ ist zwar kein Hurrikan mehr, hat aber enorme Wassermassen an die Südostküste der USA getragen. Die Folgen sind enorm. Und noch ist das Unwetter nicht überstanden.

„Florence“ trifft auf North Carolina und wütet heftig. Straßen werden überflutet, Haushalte sind ohne Strom. Das öffentliche Leben steht vielerorts still - aber nicht überall.

Tagelang wappnete sich die Südostküste der USA für „Florence“ - nun ist der Hurrikan da. Zwar hat der Sturm auf dem Weg an die Küste an Stärke nachgelassen, zerstörerische Kraft hat er trotzdem. Menschen

US-Präsident Donald Trump zweifelt die Ergebnisse einer Studie an, die von bis zu 3000 Todesfällen in Folge des Hurrikan „Maria“ ausgeht, der im vergangenen Jahr über Puerto Rico gewütet hatte.

Die Vorhersagen sind düster. Auch wenn der Hurrikan „Florence“ ein wenig an Stärke eingebüßt hat: Die schiere Größe und die erwarteten Wassermengen lassen Politiker schon jetzt von einer „Katastrophe“ sprechen.

Das warme Septemberwetter mit kühleren Nächten hat die Weinlese in allen Anbaugebieten in Deutschland gut vorangebracht. In südlichen Regionen wie der Pfalz oder Baden ist schon die Hälfte der Trauben eingebracht.

Ein „Monster“, ein „Mike-Tyson-Faustschlag“ für die Küste: Die Warnungen vor dem Hurrikan „Florence“ sind eindringlich. Der Sturm nähert sich unaufhaltsam der Südostküste der USA. Die Zeit, vor dem Unwetter

Sturmfluten, Starkregen, Überschwemmungen: Der Hurrikan „Florence“ dürfte heftige Auswirkungen haben - so sagen es Experten voraus. Die Südostküste der USA macht sich bereit für den schweren Sturm. Aber

Hurrikan „Florence“ hat über dem Atlantik an Stärke zugelegt und rückt langsam auf die USA vor. Mit Windgeschwindigkeiten von 150 Kilometern pro Stunde lag das Zentrum Montagfrüh (0500 MESZ) rund 1100

Vielerorts ist der Wald braun statt grün. Von der langen Trockenheit geschwächte Bäume sind anfällig für Schädlinge wie den Borkenkäfer. Manche sterben ganz ab. Welche Hilfen benötigen die Forstbetriebe

Unwetter, Hitze, Dürre - die Klima-Auswertung des Sommer 2018 ist ein Warnsignal. Der Deutsche Wetterdienst rechnet mit einer künftigen Zunahme solcher Extremperioden.

Der stärkste Sturm seit 25 Jahren wütet in Japan, bevor er sich abschwächt. Besonders betroffen ist die Hauptinsel Honshu. In der Präfektur Osaka fallen Flüge aus, Hunderttausende sind ohne Strom.

Das Wetter in Deutschland ist in den kommendenden Tagen zweigeteilt. Vor allem in nördlichen Regionen wird es warm und sonnig, sonst regnet es und ist bewölkt, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte.

Heiß - heißer - Sommer 2018? Nicht ganz: Den Allzeitrekord hat der „Turbo-Sommer“ in der vorläufigen Bilanz des Deutschen Wetterdienstes knapp verpasst. Regionale Spitzenwerte gibt es aber trotzdem.

Die Zweifel waren groß: Die offiziell angegebenen 64 Toten nach dem Hurrikan „Maria“ in Puerto Rico konnten viele Augenzeugen nicht glauben. Jetzt erhöht die Regionalregierung die Zahlen drastisch - und

„Der Sommer war sehr groß. Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren, und auf den Fluren lass die Winde los“, schrieb einst Rilke. Was, wenn die Hitzewellen dieses Sommers der Vorgeschmack des Klimawandels

Nach dem Großbrand vor den Toren Berlins rücken die Helfer ab. Die Behörden sorgen sich, dass nun ungebetene Gäste in die abgebrannten Wälder kommen. Wenige Kilometer entfernt lodern neue Flammen auf.

Es gab zwar viel Schnee im vergangenen Winter, aber der Hitzesommer hat ihn schnell schwinden lassen. Keine gute Entwicklung für die Alpengletscher, die schon seit Jahren zurückgehen.

Der Rekord-Sommer 2018 gibt sich noch nicht geschlagen. Nach dem Kaltlufteinbruch zum Wochenende dürfen sich die Menschen in Bayern wieder auf ein paar warme bis sehr warme Tage freuen, wie der Deutsche

Waldbrände sind häufig eine ernsthafte Bedrohung für Mensch und Natur. Das Ökosystem mit den darin lebenden Pflanzen und Tieren erholt sich mitunter nicht selbstständig von den Folgen.

In der Luft liegt ein beißender Geruch. Selbst in Berlin-Mitte riecht es verbrannt. Seit Donnerstag kämpfen Hunderte Einsatzkräfte gegen die Flammen. Am Samstagnachmittag zeichnet sich Entspannung ab.

Es ist ein Schreckensszenario. Ein Funke, kleine Flammen, schnell brennt ein ganzer Wald. Warum passiert das in Brandenburg öfter als in anderen Regionen Deutschlands? Was wird getan, um Waldbrände zu

Rauch und Ruß des riesigen Waldbrandes in Brandenburg sind selbst in Berlin zu riechen. Dann dreht der Wind. Doch die Feuerwehrleute kämpfen weiter gegen den Fraß der Flammen.

Ein starker Taifun nimmt Kurs auf den Westen Japans. Die nationale Wetterbehörde warnte an diesem Donnerstag vor heftigen Regenfällen, Sturmböen und hohem Wellengang.

Dass ihnen das Wetter das Geschäft vermiest, gehört für Bauern zum Berufsrisiko. In diesem Jahr sind viele Betriebe aber buchstäblich ausgetrocknet. Deshalb bekommen sie nun Millionenhilfen - zum Teil.

Die Hitze hat ein Ende: Das warme und trockene Wetter muss ab Freitag zwei Kältefronten weichen, die die Luft vielerorts auf 20 Grad abkühlen. Davor sorgt Hoch „Mike“ aber noch einmal für hochsommerliche

Nordrhein-Westfalen begrüßt die Dürre-Hilfen für Landwirte, die das Bundeskabinett am Mittwoch beschlossen hat. „Mit den Zuschüssen können wir gut helfen“, sagte NRW-Agrarministerin Ursula Heinen-Esser

Viel zu wenig Regen hat Tausende Höfe in akute Finanznot gebracht. Nun ist klar: Der Bund springt ihnen erstmals seit 15 Jahren wieder mit direkter Dürre-Unterstützung bei. Damit soll es schnell gehen.

Seit Wochen brutzelt die Republik in der Hitze. Auf Rekordkurs liegt der Sommer 2018 aber nicht. Dafür könnte die Periode April bis August die wärmste und trockenste seit Aufzeichnungsbeginn gewesen sein.

Der Regen hat nachgelassen, doch das Ausmaß der Flutkatastrophe in Indien wird erst allmählich deutlich: Weit mehr als eine Million Menschen mussten ihr Zuhause verlassen. Geschichten von dramatischen

Bei einem Tropensturm sind in Vietnam mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Der Taifun „Bebinca“ mit Spitzengeschwindigkeiten bis zu 90 Stundenkilometern bringt seit Freitag schwere Regenfälle