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Wenig Interesse an Public Viewing als Großveranstaltung

Große Public Viewings zur Fußball-WM sind nicht mehr gefragt. Immer weniger Fans haben Spaß am „Rudel-Gucken“. In vielen Großstädten in NRW wird es deshalb nicht mehr angeboten. Aber es gibt Alternativen.

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Düsseldorf

, 10.06.2018
Wenig Interesse an Public Viewing als Großveranstaltung

Deutsche Fans in Berlin jubeln. Foto: Marcel Mettelsiefen/Archiv

Bei der aktuellen Fußball-WM wird es in Nordrhein-Westfalen deutlich weniger große Public Viewing-Veranstaltungen geben als in früheren Wettbewerben. Ob in Dortmund, Essen oder Bochum - einige der großen Public Viewings finden dieses Jahr nicht mehr statt, der Trend geht stark zu Kneipen, kleineren Events oder dem TV-Bildschirm im Wohnzimmer.

Auch die Metropolen Düsseldorf und Köln sowie Mönchengladbach bieten kein von der Stadt organisiertes Public Viewing an. „Die Besucher sind nicht mehr von großen Public Viewings angezogen“, sagt Martin Semerad von den ehemaligen Organisatoren der Bochumer „Sparkassen Fankurve“.

„Rudel-Gucken“ zur WM wird aber nicht komplett im Abseits stehen bei der kommenden WM. Dortmund kooperiert zum Beispiel mit dem Deutschen Fußballmuseum in der Stadt. In Düsseldorf gibt es ein Public Viewing auf dem Rhein und in Dinslaken eines in der Zechenwerkstatt.