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Welthandel

Nachdem US-Präsident Trump der EU mit neuen Zöllen gedroht hat, zeigt sich sein Finanzminister Mnuchin beim G20-Treffen in Buenos Aires gesprächsbereit. Eine IWF-Analyse zeigt: Die größten Verlierer im

Im internaionalen Handelskonflikt versuchen Brüssel, Berlin und Peking US-Präsident Trump zu beschwichtigen und ihn von neuen Zöllen abzubringen. Doch er denkt nicht an Deeskalation.

Es wäre ein erhebliches Problem für die exportstarke deutsche Autobranche, sollte die US-Regierung tatsächlich hohe Zölle auf eingeführte Fahrzeuge verhängen. Die Industrie ist alarmiert. Können die EU-Partner

Verhängen die USA im Handelsstreit mit der EU hohe Sonderzölle auf Autos? Diese Frage sorgt seit Monaten für Nervosität - vor allem Deutschland bangt wegen der großen wirtschaftlichen Bedeutung seiner Autoindustrie.

Die neuen US-Zölle zeigen die befürchteten Nebenwirkungen. In der EU gibt es erste Anzeichen für eine „Stahlschwemme“ aus Ländern wie China. Nun wird mit Schutzzöllen gegengesteuert. Doch in der Autobranche

Um Strafzöllen zuvorzukommen, wird zwischen China und den USA noch schnell alles verschifft. Der Warenumschlag wächst stark - und damit auch wieder das US-Handelsdefizit, das US-Präsident Trump so ärgert.

Trump dreht an der Eskalationsschraube. Der US-Präsident lässt eine neue Liste mit Importen aus China von 200 Milliarden Dollar vorlegen, auf die Strafzöllen erhoben werden könnten. China ist „geschockt“.

BMW will die Last der chinesischen Strafzölle auf US-Autos nicht allein schultern und bittet die Autokäufer in China mit zur Kasse. Die Bayern verkünden aber noch eine andere Nachricht.

Einen Handelskrieg will niemand - US-Präsident Trump versichert das ebenso wie China und die EU-Länder. An den Zollschrauben wird trotzdem gedreht. Es gibt aber auch andere Ungleichgewichte.

Das Wort Handelskrieg gebrauchen Experten im Zollstreit der USA mit großen Teilen der Welt bisher zurückhaltend. Doch die Vorsicht in der Wortwahl weicht. Manch einer glaubt, dass es noch schlimmer kommen könnte.

US-Präsident Trump sucht die Konfrontation. Mit Strafzöllen gegen China beginnt am Freitag eine unheilvolle Eskalation. Peking wird „zurückschlagen“. Welche Gefahren drohen den Deutschen und Europäern?

Ein Hoffnungsfünkchen im Handelsstreit mit den USA: Topmanager der deutschen Autoindustrie haben an diesem Mittwoch in Berlin mit US-Botschafter Richard Grenell über den drohenden Handelskrieg gesprochen.

US-Präsident Trump lässt wenig Zweifel daran, dass er Zusatzzölle auf importierte Autos will - vor allem auf Luxuswagen aus Deutschland. Doch das könnte sich als Bumerang erweisen, meint die EU.

Bisher enge Partner bekämpfen sich beim Welthandel. Nach der EU verhängt nun auch Kanada Gegenmaßnahmen gegen die Strafzölle Donald Trumps. Der kritisiert die Welthandelsorganisation, will aber nicht austreten.

Bisher enge Partner bekämpfen sich beim Welthandel. Nach der EU verhängt nun auch Kanada Gegenmaßnahmen gegen die Strafzölle Donald Trumps. Der kritisiert die Welthandelsorganisation, will aber nicht austreten.

Die Zeit läuft. Nur eine Woche vor Inkrafttreten von US-Sonderzöllen auf chinesische Importe verteidigt China seine Handelspraktiken. Eine Einigung ist nicht in Sicht. Wird ein Handelskrieg unausweichlich?

Vor allem in der Technologie-Branche befürchten die USA Diebstahl geistigen Eigentums und Bedrohungen für die nationale Sicherheit durch Investoren aus China. Präsident Trump leitet dennoch zunächst keine

Das Traditionsunternehmen Harley-Davidson baut wegen des Handelsstreits der Trump-Regierung mit der EU seine Produktion in den USA ab. Der US-Präsident ist hoch erzürnt und droht mit Konsequenzen.

Der Handelsstreit zwischen den USA und großen Volkswirtschaften eskaliert weiter. Experten und Konzernchefs warnen eindringlich vor den Folgen eines sich weiter verschärfenden Konflikts. Am Ende könnten

Donald Trump bereitet den Unternehmen in Europa Kopfschmerzen - daher wächst der Druck, den Handel mit anderen Regionen auszuweiten. Ein interessanter Kandidat für ein Freihandelsabkommen: Südamerika

Donald Trump ließ sich durch alle diplomatischen Bemühungen der EU nicht beirren. Jetzt kommt im Handelsstreit mit den Vereinigten Staaten der europäische Gegenschlag. Umgehend twitterte der US-Präsident zurück.

Nur eine Delle oder erste Anzeichen für einen Abschwung? Ökonomen sind sich nicht einig, wie sie die jüngst schwächeren Wirtschaftsdaten angesichts von Handelskonflikten deuten sollen. Aus dem Norden

Geht es nach Donald Trump, soll die Hälfte aller chinesischen Einfuhren in die USA mit Strafen belegt werden. Peking will Vergeltung üben. Die beiden größten Volkswirtschaften der Welt stehen dicht vor

Peking gibt im Konflikt mit Trump nicht klein bei. Ein Handelskrieg der beiden größten Volkswirtschaften ist wahrscheinlicher geworden. China lässt die Tür für Verhandlungen aber offen.

Der US-Präsident zieht voll durch und verhängt gegen China die angedrohten Strafzölle. Ein möglicher Handelskrieg wird sehr konkret, kündigt China doch umgehend Vergeltung an. Die deutsche Wirtschaft

Die EU-Länder haben sich geschlossen für europäische Vergeltungszölle auf US-Produkte wie Whiskey, Jeans und Motorräder ausgesprochen. Einem entsprechenden Vorschlag der EU-Kommission stimmten sie am

Globalisierungskritik gibt es traditionell aus dem linken Lager. Jetzt stimmen auch national eingestellte Politiker wie Donald Trump ein. Dabei profitieren reiche Länder am stärksten von wirtschaftlicher Verflechtung.

Die EU schlägt im Handelskonflikt mit den USA zurück. Auf US-Produkte im Wert von bis zu 2,8 Milliarden Euro sollen Zusatzzölle gezahlt werden. Auf die Verbraucher könnten Preiserhöhungen zukommen.

Seltenes Zerwürfnis im Lager der G7. Vor dem nahenden Gipfel der Staats- und Regierungschefs machen die die Finanzminister ihrem US-Kollegen in Kanada klar: Das mit den Strafzöllen, das geht so nicht.

Die seit Freitag geltenden US-Zölle auf europäische Stahl- und Aluminiumprodukte werden nach Einschätzung von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier kaum Auswirkungen auf die Konjunktur und die Wirtschaft

Die USA stießen Europa und den Nachbarn Kanada mit Strafzöllen vor den Kopf. Die bisherigen Partner blasen zur Gegenattacke. Bekommt US-Präsident Trump beim G7-Gipfel die Leviten gelesen?

Die Bergidylle im kanadischen Wintersportort Whistler passt nicht so recht zur frostigen Stimmung beim G7-Finanzministertreffen. Grund sind die von US-Präsident Trump gegen die Partner verhängten Strafzölle.

Das monatelange Gezerre hat für die EU kein gutes Ende genommen: Die von den USA verhängten Strafzölle auf Stahl und Aluminium sind seit Freitagmorgen gültig. Doch weder die EU noch andere Länder wollen