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Weißer Ring: Soforthilfe nach Amokfahrt von Münster

Münster/Mainz. Sechs Wochen nach der Amokfahrt von Münster mit vier Toten und über 20 Verletzten hat der Opferschutzverein Weißer Ring rund 25 000 Euro Soforthilfe an Betroffene ausgezahlt. 50 Opfer aus Deutschland, Holland, England und Südafrika wurden von dem Verein betreut. 30 von ihnen wurden finanziell unterstützt, um Reisekosten, Übernachtungen und Lohnausfälle stemmen zu können, teilte der Weiße Ring am Freitag in Mainz mit.

Weißer Ring: Soforthilfe nach Amokfahrt von Münster

Kugelschreiber des Verbands Weißer Ring. Foto: Jens Büttner/Archiv

„Unter den Betreuten sind Schwerverletzte, die noch im Krankenhaus liegen, Angehörige, die den Verlust des Ehemanns oder des Vaters verkraften müssen, und Augenzeugen, die mit massiven psychischen Belastungen kämpfen“, sagt Jörg Bora aus dem Bundesvorstand.

Finanziert wird die Soforthilfe aus allgemeinen Spendengeldern und aus Spenden, die zweckgebunden für das Unglück in Münster eingegangen sind, erklärte Pressesprecher Tobias Langenbach.

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