Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Weil erneut zum Vorsitzenden der Niedersachsen-SPD gewählt

Bad Fallingbostel.

Die niedersächsische SPD hat Ministerpräsident Stephan Weil mit großer Mehrheit erneut zu ihrem Vorsitzenden gewählt. Beim Landesparteitag in Bad Fallingbostel erhielt der 59-jährige 192 von 204 Stimmen. „In Zeiten wie diesen sind solche Ergebnisse nicht selbstverständlich bei der deutschen Sozialdemokratie. Ich nehme die Wahl mit großer Freude an“, sagte Weil. Der ehemalige Oberbürgermeister von Hannover führt den niedersächsischen Landesverband seit 2012.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius hat eine Überprüfung der gegen Russland verhängten Sanktionen gefordert. Die deutsche Wirtschaft habe wegen der Strafmaßnahmen einen Schaden in Milliardenhöhe erlitten, und sie schienen zugleich Präsident Wladimir Putin innenpolitisch gestärkt zu haben, sagte der SPD-Politiker der „Süddeutschen Zeitung“. „Dies sollte Anlass sein, die Sanktionen zu überprüfen. Wenn man Ziele nicht erreicht, muss man sich fragen, ob die Instrumente die richtigen sind.“mehr...

Bodenwerder. Der Schauspieler Christoph Maria Herbst (52) erhält in diesem Jahr den Münchhausen-Preis der Stadt Bodenwerder. Herbst wurde unter anderem durch die Titelrolle in der TV-Serie „Stromberg“ bekannt. In der Begründung der Jury hieß es, Herbst zeichne sich durch seine vielfältigen markanten Rollen aus. Der Münchhausen-Preis erinnert an den als Lügenbaron bekannten Hieronymus von Münchhausen. Die mit 2556 Euro dotierte Auszeichnung wird seit 1997 vergeben. Frühere Preisträger waren unter anderem Dieter Hildebrandt, Rudi Carrell und zuletzt Dieter Nuhr.mehr...

Göttingen. Mehr als 100 Demonstranten aus dem linken Spektrum haben in Göttingen versucht, die Abschiebung eines aus Simbabwe stammenden Flüchtlings zu verhindern. Sie versperrten die Zufahrten zum Polizeigebäude, wo sich der 33-Jährige in Gewahrsam befand. Dabei kam es zu Zusammenstößen mit Polizisten: Zwei Beamte hätten Verletzungen erlitten, berichtete eine Polizeisprecherin. Rechtsanwalt Sven Adam sagte, auch mehrere Demonstranten seien verletzt worden. Der Flüchtling wurde nach Norwegen abgeschoben, wo er zuerst um Asyl gebeten hatte.mehr...