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Drogenbeauftragte wirbt für einheitliche Cannabis-Obergrenze

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Berlin

, 06.06.2018

Die Bundes-Drogenbeauftragte Marlene Mortler hat für eine einheitliche Obergrenze für Cannabis in Deutschland geworben, bis zu der Strafverfahren eingestellt werden können. Dies schaffe Klarheit und verhindere einen „Cannabis-Tourismus“ zwischen den einzelnen Bundesländern, sagte die CSU-Politikerin. Sie begrüße es, dass die Länder-Justizminister bei ihrer heute beginnenden Konferenz in Eisenach über eine Obergrenze beraten wollen. Es geht um Mengen, die als Eigenbedarf gelten, so dass Verfahren eingestellt werden können. Je nach Bundesland sind es zwischen 6 und 15 Gramm.

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