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Franco A.: Keine Disziplinarmaßnahmen für Bamf-Mitarbeiter

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Nürnberg

, 04.06.2018

Der Fall des rechtsextremen Bundeswehrsoldaten Franco A., der sich als syrischer Asylbewerber ausgegeben hatte, bleibt für die damit befassten Mitarbeiter des Flüchtlingsbundesamtes behördenintern ohne Folgen. Zwar habe die Bamf-interne Aufarbeitung des Falls ergeben, dass fehlerhaft gehandelt worden sei. „Ein schuldhaftes Verhalten der beteiligten Mitarbeitenden bzw. des Dolmetschers konnte das Bamf im Ergebnis angesichts der Umstände nicht feststellen“, heißt es in einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Linkspartei.