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Ein blendender Start für PBC-Spitzenspieler Joshua Filler in Shanghai

Poolbillard

Der Auftakt hätte nicht besser laufen können. Mit einem 7:0-Sieg gegen Indonesien ist Joshua Filler, Spitzenspieler des PBC Schwerte, mit seinem Partner Ralf Souquet in den World Cup of Pool in der chinesischen Metropole Shanghai am Dienstag gestartet.

shanghai

, 18.05.2018
Ein blendender Start für PBC-Spitzenspieler Joshua Filler in Shanghai

PBC-Spitzenspieler Joshua Filler legte mit Ralf Souquet einen glatten Start in Shanghau hin. © Schwerte

31 Nationen, Gastgeber China darf zwei Teams stellen, kämpfen mit Zwei-Mann-Teams im K.o.-System bis Sonntag um die Krone bei diesem mit 250000 Dollar dotierten 9-Ball-Turnier. Das Sieger-Paar streicht 60 000 Dollar ein.

Titelverteidiger und an Nummer eins gesetzt ist Österreich mit Mario He und Albin Ouschan, beide vom Deutschen Meister BSV Dachau. Sie bezwangen im Vorjahr die USA (Shane van Boening und Skyler Woodward) mit 10:6 im Finale von London. Das deutsche Duo ist an Nummer fünf gesetzt, hinter China, Taiwan und den Philippinen. Die USA (Van Boening/Woodward), Spanien (David Alcaide/Francisco Sanchez Ruiz) und die Niederlande (Niels Feijen/Marc Bijsterbosch) folgen in der Setzliste dieses Weltklasse-Feldes.

Ralf Souquet gewann 2011 bereits

Die Poolbillard-Legende Ralf Souquet (49), ebenfalls vom BSV Dachau, konnte das Turnier schon einmal gewinnen. 2011 triumphierte er zusammen mit dem zweimaligen 9-Ball-Weltmeister Thorsten Hohmann (Fortuna Straubing) mit 10:4 im Finale gegen Thailand in Manila. Nun will er mit dem 20-jährigen Joshua Filler den Triumph wiederholen.

Beide ließen in der Luwan Arena den Indonesiern Arun und Feri Satriyadi in der ersten Runde keine Chance. Dennoch hielt Routinier Souquet den Ball flach: „Es war erst die erste Runde. Es kann alles passieren.“ Filler freut sich an der Seite des erfahrenen Partners zu spielen. „Er ist eine Ikone. Ich habe Videos von seinem Turniersieg gesehen“, so der PBC-Akteur. Beide harmonierten blendend. Am Freitagmittag (Ortszeit) geht es gegen das Team China B mit Dejing Kong und Ming Wang, die sich gegen Südafrika mit 7:2 durchsetzen konnten.

Gespielt wird immer abwechselnd nach jedem Stoß. In der ersten und zweiten Runde wird auf sieben, im Viertel- und Halbfinale auf neun und im Finale auf zehn Gewinnpartien.