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Gärten und Genüsse in ihrer schönsten Vielfalt

Landschaftliche Vielfalt

Für gärtnerische und landschaftliche Vielfalt auf kurzen Wegen steht die 6. Niedersächsische Landesgartenschau (LaGa), die das idyllische Bad Iburg am Südhang des Teutoburger Waldes bis zum 14. Oktober ausrichtet. Eine solche Vielfalt findet sich zudem aber auch im gesamten Osnabrücker Land.

09.05.2018
Gärten und Genüsse in ihrer schönsten Vielfalt

Das Sommerfestival in Bad Essen am Schloss Ippenburg. Foto: Schloss Ippenburg

Jederzeit zum Beispiel an der GartenTraum-Tour, jenem Rad-Rundweg, der drei Dutzend erlesene Parks und Gärten verknüpft. Am Eisenzeithaus in Ostercappeln-Venne, dem originalgetreuen Nachbau eines 2.400 Jahre alten Gehöfts, erfahren Gäste, welche Getreide- und Gemüsesorten die Menschen der Eisenzeit satt machten. Und wie Pflanzen bunte Vielfalt in den Kleiderschrank bringen können, zeigt der Färbergarten am Tuchmacher Museum in Bramsche.

Weitere Museumsgärten und Parkanlagen ermöglichen Radlern entweder jederzeit oder zu festen Öffnungszeiten einen Besuch. In vielen anderen Anlagen dieser Rundtour hingegen erfüllen sich Menschen ihre ganz privaten Gartenträume – und empfangen Gäste zwar gern, jedoch erst nach vorheriger Anmeldung.

Ein Festival in mehr als 70 Gärten

Anders ist das freilich am alljährlichen GartenTraum-Sonntag, der aus Anlass der Landesgartenschau Bad Iburg 2018 zu einem ganzen GartenTraumWochenende wird. Mehr als 70 leidenschaftliche Gärtnerinnen und Gärtner in der gesamten Region machen mit, so dass Gäste am 23. und 24. Juni jede denkbare Art von Garten erkunden können: das kreative Reihenhausgrün und den weitläufigen Schlosspark, kirchliche Anlagen und spannende Museumsgärten, asiatisch inspirierte und Bauerngärten.

Die Gärten von Schloss Ippenburg

Die Gärten von Schloss Ippenburg bilden die wohl berühmteste Station der GartenTraum-Tour: Hier wirkt die Gartenbuchautorin Victoria Freifrau von dem Bussche, die das Gartenfestival nach englischem Vorbild auch hierzulande populär machte. Die Termine in diesem Jahr: 31. Mai bis 3. Juni und 21. bis 23. September. Zudem sind die Schlossgärten an den acht Sonntagen im Juni und Juli geöffnet.

Unsere Genusskultur: saisonal und regional

Kaum bekannt ist, dass der Ippenburger Küchengarten mit über 5000 Quadratmetern Deutschlands größter und vielfältigster seiner Art ist. Damit passt er perfekt ins Osnabrücker Land mit seiner regionalen und doch vielfältigen Genusskultur: Grünkohl im Brauhaus und Drei-Sterne-Küche im „la vie“, feldfrischer Spargel und die raffinierte Kartoffelplate in Bad Essen, als Cittaslow-Gemeinde die heimliche Gourmet-Hauptstadt der Region.

Waldbaden und ein Weg zu den Wipfeln

Aber zurück zur Natur: Die lässt sich in Bad Iburg auch nach dem Ende der Landesgartenschau auf ganz besondere Arten erleben. Erstens beim Waldbaden, einem Entspannungs- und Achtsamkeitstraining aus Japan, das fabelhaft zu den Kneipp-Gesundheitslehren passt, die der Kurort neu und frisch interpretiert. Und zweitens auf einem 600 Meter langen Baumwipfelpfad im Waldkurpark.

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