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Prozess um BVB-Anschlag: Kagawa litt unter Angstzuständen

Fußballprofi Shinji Kagawa von Borussia Dortmund hat nach dem Bombenanschlag auf die Mannschaft vom 11. April 2017 nach eigener Aussage unter Schlafstörungen und Angstzuständen gelitten. „In den zwei Wochen danach war es sehr schwer“, sagte der 29-Jährige am Mittwoch als Zeuge vor dem Landgericht Dortmund aus. Vor allem im Auto und in seiner Wohnung habe er oft große Angst gehabt. Heute belaste ihn das Geschehen aber nicht mehr. 

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Dortmund

, 25.04.2018
Prozess um BVB-Anschlag: Kagawa litt unter Angstzuständen

Der BVB-Profi Shinji Kagawa sagte im Prozess um den Anschlag auf die Mannschaft von Borussia Dortmund aus. Foto: Ina Fassbender

Der Angeklagte Sergej W. hat bereits gestanden, die Tat verübt zu haben, weil er mit Optionsscheinen auf einen fallenden Kurs der BVB-Aktie gesetzt hatte. Der 29-Jährige beteuert jedoch, dass er niemanden töten oder verletzen wollte.