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Nach Razzia: Sieben Verdächtige in Untersuchungshaft

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Frankfurt

, 19.04.2018

Nach der Zerschlagung eines bundesweiten Prostitutions-Netzwerks sitzen inzwischen sieben Beschuldigte in Untersuchungshaft. Ihnen wird laut der Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt/Main die gewerbs- und bandenmäßige Einschleusung von Ausländern, Zwangsprostitution, Zuhälterei und das Vorenthalten von Arbeitsentgelten vorgeworfen. Nachdem zunächst drei Beschuldigte in Untersuchungshaft geschickt wurden, kamen am Nachmittag und Abend nach der Vorführung bei einem Haftrichter noch vier weitere hinzu.