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Warmbiers Eltern verklagen Nordkorea wegen Folter und Mord

Washington.

Die Familie des gestorbenen US-Studenten Otto Warmbier hat Nordkorea wegen „brutaler Folter und Mord“ verklagt. Fred und Cindy Warmbier reichten bei einem Bundesgericht in der Hauptstadt Washington eine Klage ein. In ihr beschrieben sie detailliert, wie ihr Sohn in den 17 Monaten seiner Gefangenschaft vom „verbrecherischen“ Regime des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un misshandelt worden sei. Wenige Tage nach seiner Rückkehr in die USA im Juni 2016 starb er - er hatte damals bereits 15 Monate lang im Koma gelegen.

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