Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Wall Street: Drohender US-Militärschlag verunsichert Anleger

New York.

Die Sorge vor einem Militärschlag der USA in Syrien hat die Aktienmärkte in den Vereinigten Staaten zur Wochenmitte belastet. Der Dow Jones Industrial verlor 0,90 Prozent auf 24 189 Punkte und gab somit einen Teil der Gewinne vom Vortag wieder ab. Damit bewegte sich das Börsenbarometer aber weiter in der Handelsspanne der vergangenen drei Wochen. Der Eurokurs gab nach der Veröffentlichung des Fed-Protokolls im US-Handel etwas nach und lag zum Börsenschluss an der Wall Street bei 1,2363 Dollar.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

New York. Der einstige Hollywood-Mogul Harvey Weinstein ist wegen sexueller Übergriffe vor einem Gericht in New York angeklagt worden. Weinstein würde unter anderem Vergewaltigung vorgeworfen, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Ihr zufolge geht es um Vorfälle aus den Jahren 2013 und 2004. Weinsteins Anwalt betonte, sein Klient sei unschuldig. Die Kaution wurde auf eine Million Dollar festgesetzt. Weinstein bekomme ein Überwachungsgerät, hieß es weiter. Er habe seinen Pass abgegeben und müsse um Erlaubnis bitten, wenn er die US-Bundesstaaten New York und Connecticut verlassen wolle.mehr...

Frankfurt/Main. Der deutsche Aktienmarkt hat sich nach zwei Verlusttagen wieder etwas gefangen. Die besonnene Reaktion Nordkoreas auf die Absage des Atomgipfels durch US-Präsident Donald Trump habe die Stimmung ein wenig aufgehellt, hieß es. Der Dax schloss 0,65 Prozent höher bei 12 938,01 Punkten, nachdem er vormittags kurz die Marke von 13 000 Punkten überschritten hatte. Der Kurs des Euro gab nach: Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1675 US-Dollar fest.mehr...

Seoul. Nach der abrupten Absage des Gipfeltreffens zwischen Nordkorea und den USA bemühen sich beide Seiten, eine neue Eskalation des Atomstreits zu verhindern. US-Präsident Donald Trump sagte, man rede weiter mit Nordkorea. Ein Treffen sei vielleicht doch am 12. Juni möglich. Pjöngjang sei sehr an dem Treffen interessiert. „Wir würden es gerne machen. Wir werden sehen, was passiert“, sagte Trump. In Nordkorea hatte der Erste Vizeaußenminister erklärt, die USA sollten wissen, dass sich Nordkorea mit ihnen jederzeit zusammensetzen könne.mehr...