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Viel Betrieb am «Bahnhof»

Vreden Als echter Publikumsmagnet erwies sich am Sonntag das große Bahnhofsfest, bei dem 36 der 70 dort angesiedelten Betriebe ihre Pforten zu einem Tag der offenen Tür öffneten.

11.06.2007

«Wir sind begeistert von der tollen Atmosphäre hier und von den vielen interessanten Unterhaltungsangeboten. Das Fest ist eine gelungene Art Gewerbeschau,» kommentierte Familie Röring aus Vreden ihre Eindrücke. Die ansässigen Unternehmen informierten die Gäste von nah und fern über ihre Produktpalette und viele Jugendlichen nutzten die Gelegenheit, hinter die Kulissen ihres zukünftigen Traumberufes zu schauen. «Ich finde gut, dass mein Papa mir zeigen konnte, wo er arbeitet und wie es seiner Firma aussieht,» freute sich der zehnjährige Thomas. Sport und Kunst Für die Gäste gab es außerdem zahlreiche interessante Angebote. Bei Mega-Musik unterhielten junge Instrumentalisten, bei «Fun for Fitness» staunten die Besucher bei schweißtreibenden Temperaturen über die fitten Teilnehmer des «Outdoor-Spinning-Marathons» und bei LenFra fanden die Werke der drei Vredener Jungkünstlerinnen Carolin Geesink (15 Jahre), Marjolijn De Vries (16 Jahre) und Lea Stein (14 Jahre) großen Anklang. Trotz der fehlenden Schienen auf der Bahnhofstraße konnte man am Sonntag eine Zugfahrt erleben - der «Pengel-Anton» aus Stadtlohn beförderte die Gäste vom Anfang bis zum Ende der Straße. Großer Andrang herrschte auch vor der Bühne mit Moderator Rolf Elsing: Dort konnten viele attraktive Gewinne der Laufzettel-Tombola abgeholt werden. Für ansteckende Live-Unterhaltung sorgten der Spielmannszug Lünten und eine niederländische Marching-Band. Natürlich kam auch das leibliche Wohl der Besucher nicht zu kurz. Während die Eltern verweilen und sich informierten hatten die jüngsten Gäste Spaß beim Luftballonwettbewerb, beim Wettmelken, Glücksrad, Basketball, in einer Hüpfburg oder beim Malen und Spielen. Gut organisiert «Das Bahnhofsfest war echt gut organisiert. Die vielen attraktiven Angebote kann ich gar nicht alle einzeln aufzählen, schade fand ich nur dass nicht gleichzeitig verkaufsoffen war, aber ich habe mir schon etwas zurücklegen lassen,» erklärte eine Familie aus Stadtlohn, die sich nach dem Bahnhofsfest auch noch das Entenrennen im Stadtpark anschauen wollte. rol

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