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Heimatverein fühlt sich Museum eng verbunden

01.10.2008

Heimatverein fühlt sich Museum  eng verbunden

Vreden Werner Haßenkamp Hubert Grothues Der Vorstand des Heimatvereins Vreden hat in seiner vergangenen Sitzung nochmals die Veranstaltungen des Sommerprogramms Revue passieren lassen. Im Mittelpunkt der Nachbetrachtung stand der sehr gut besuchte Vortrag von Kreisdirektor (Foto links) und Kreisbaudirektor (Foto rechts) über die Erweiterung des Hamaland-Museums.

Haßenkamp und Grothues skizzierten den Stand der Planung und zeigten die vom Kreis und der Stadt Vreden angedachte Entwicklung auf. Das Museum und das Landeskundliche Institut Westmünsterland sollen in mehreren Schritten erweitert werden. Zu dem Zweck wurde das ehemalige Jugendheim in der Gasthausstraße erworben, auf dessen Fläche in erster Linie das neue Museum untergebracht werden soll. Ebenso wurde auf der anderen Seite des Museums das Haus Franke erworben, in dessen Bereich das Archiv und das künftige Besucherzentrum untergebracht werden sollen.

Der Heimatverein fühlte und fühlt sich dem Museum eng verbunden. Ist es doch aus dem Heimatmuseum entstanden, das der Heimatverein von 1938 bis 1974 betrieben hat. Der Vorstand begrüßte die Weiterentwicklung des Museums zu einem kulturhistorischen Zentrum in Vreden und bekräftigte seinen Beschluss, das Bauvorhaben in mehreren Jahresraten mit insgesamt 10 000 Euro zu unterstützen.

Diese Summe sei bei einem Investitionsvolumen von rund 11,5 Mio. Euro gering. Der Betrag stelle für den Verein aber einen erheblichen Betrag dar, erklärte der Heimatverein in seiner Presseerklärung.

Heimatverein fühlt sich Museum  eng verbunden

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