Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Die Drogen kommen per Post. Bestellt im Internet, von einem Kurier über die Grenze gebracht und mit der Post verschickt. Ein Phänomen, das in Grenzstädten wie Vreden immer häufiger auftritt.

Vreden

, 10.07.2018

Die Zahl der Drogendelikte in Vreden werde in der Statistik für das Jahr 2018 deutlich höher sein als 2017, sagte Manfred Lütjann, Leiter der Polizeiwache Ahaus, in der vergangenen Ratssitzung. Schuld ist ein Phänomen beim Schmuggeln, das immer häufiger auftritt: Postversand. „2017 war das Phänomen in Gronau spürbar, jetzt tritt es vermehrt in Vreden auf“, so Lütjann.

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von DZ+, dem neuen exklusiven Angebot der Dorstener Zeitung.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden

Lesen Sie jetzt