Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Volksverhetzung: Ermittlungen gegen Kollegah und Farid Bang

Düsseldorf.

Die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Volksverhetzung gegen die beiden Rapper Kollegah und Farid Bang. Das hat Behördensprecher Ralf Herrenbrück mitgeteilt. Die „Westdeutsche Zeitung“ hat darüber berichtet. Es seien zwei Strafanzeigen eingegangen. Nun werden die Liedtexte der Rapper auf ihre strafrechtliche Relevanz überprüft. Geprüft würden nicht nur die Texte der letzten CD, sondern auch frühere Songs der Gangster-Rapper. Die Verleihung des Musikpreises Echo an die Rapper hatte für einen Skandal gesorgt, der schließlich zur Abschaffung des Preises führte.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Bayreuth. Im Fall der verschwundenen Tramperin Sophia L. sind mehrere deutsche Polizeibeamte in Spanien angekommen. Das sagte ein Polizeisprecher in Bayreuth. Nach dem Fund einer Frauenleiche in Nordspanien steht die Identifizierung der Frau weiterhin aus. Auch zur Todesursache war zunächst nichts bekannt. In Spanien hatte der zuständige Richter eine Nachrichtensperre zu den Ermittlungen verhängt. Es gilt aber als wahrscheinlich, dass es sich bei der Leiche um die vor fast zwei Wochen verschwundene Studentin Sophia L. handelt.mehr...

Madrid. Spanien will das deutsche Rettungsschiff „Lifeline“ mit rund 230 Migranten an Bord derzeit nicht in einem seiner Häfen anlanden lassen. Zwar wolle das Land ein humanitäres Gesicht zeigen, wie es durch die Aufnahme der Flüchtlinge auf dem Rettungsschiff „Aquarius“ gezeigt habe, sagte der Minister für öffentliche Arbeiten in einem Interview mit dem spanischen Radiosender „Cadena Ser“. „Aber es ist eine andere Sache, jetzt zur maritimen Rettungsorganisation für ganz Europa zu werden.“ Die „Lifeline“ hatte am Donnerstag die Flüchtlinge gerettet.mehr...

Berlin. Mit ihrem Kurs unter anderem in der Flüchtlingspolitik kann die CSU laut einer Forsa-Umfrage bei der Mehrheit der Bayern nicht punkten. Nur 38 Prozent der Bayern sind mit der Arbeit des Ministerpräsidenten Markus Söder zufrieden. Die von der CSU attackierte Kanzlerin Angela Merkel erhält in Bayern hingegen mehr Zuspruch als die CSU-Führung. In der Forsa-Umfrage sprechen sich 71 Prozent der Bürger für die von Merkel angestrebte europäische Lösung in der Asylpolitik aus. Laut der Forsaumfrage im Auftrag von RTL und n-tv kommt die CSU in Bayern aktuell auf 40 Prozent.mehr...