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Viel Regen, Sturm und 50 Grad Celsius: Extremwetter im April

Genf.

Der April hat weltweit extremes Wetter gebracht: Stürme in Indien, Überschwemmungen in Afrika und ganz außergewöhnliche Hitzerekorde in Pakistan. Für die Weltwetterorganisation in Genf ist klar: „Extreme Wetterlagen wie Hitzewellen und heftige Regenfälle werde häufiger und intensiver, und das ist die Folge des Klimawandels“, sagte WMO-Sprecherin Clare Nullis. Deutschland erlebte den wärmsten April seit Messbeginn. In Nordindien kamen bei Sand- und Staubstürmen in den vergangenen Tagen mehr als 100 Menschen ums Leben. In Pakistan wurden am 30. April 50 Grad Celsius gemessen.

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