Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

VfK Lünen-Süd: Cihan Oruc freut sich über seinen Premieren-Sieg

LÜNEN Der Kampftag hat nicht nur wegen des 22:18-Sieges für Freude beim VfK Lünen-Süd gesorgt. "Ich freue mich besonders für unseren jungen Cihan Oruc", blickt Horst Gehse, Geschäftsführer des Vereins, zurück. Der Grund: Oruc feierte seinen ersten Sieg.

von Von Bernd Janning

, 07.10.2008
VfK Lünen-Süd: Cihan Oruc freut sich über seinen Premieren-Sieg

Cihan Oruc (roter Anzug) vom VfK Lünen-Süd gewann gegen Bielefeld seinen ersten Kampf.

Mit ihm zauberte der VfK wieder ein Talent auf die Matte. Der Jugendliche, in der untersten Klasse bis 55 kg im klassischen Stil am Start, durfte in Ostwestfalen zwar nur einen Freundschaftskampf bestreiten - sein Gegner hatte über zwei Kilo Übergewicht. "Aber auch den anschließenden Pflicht-Freundschaftskampf zu gewinnen ist eine Leistung", so Gehse.

"Cihan hat nach dem Ramadan-Fasten auch wieder zugenommen", berichtet der Geschäftsführer. Mit 54,3 kg hatte er Idealgewicht.

Oruc lässt hoffen. Genauso wie andere junge Kräfte, die für Leistungsträger einsprangen. Harun Artes (96 kg gr./r.) holte bei seiner 1:3-Punktniederlage immerhin einen Zähler. Und Bedri Safa lernte im Freistil des Schwergwichts bis 120 kg bei seiner Schulterniederlage sicher dazu.

VfK erreicht Aufstiegsrunde Endgültig wach geworden zu sein scheint David Tautz (74 kg gr./r.). War er noch am Sonntag davor in Kemminghausen mit seinem Schultersieg der Matchwinner, so enttäuschte er auch jetzt nicht. Denn bei seiner 2:3-Punktniederlage gegen Zdenek Havlik, den starken Trainer der Bielefelder, fuhr er immerhin zwei wichtige Zähler ein.

Leichter hatte es Vladimir Kreps (84 kg gr./r.). Sein Gegner gab nach der ersten Aktion auf. Der Lüner griff als Aufgabesieger vier Punkte ab.

Schon vor den beiden letzten Kämpfen am Sonntag (12. 10., 17 Uhr, VfK-Trainingszentrum an der Dammwiese) gegen Detmold und eine Woche später daheim gegen Gütersloh ist also die Aufstiegsrunde zur Verbandsliga erreicht. Fest steht nur noch nicht, ob als Erster, Zweiter oder Dritter.

In der Aufstiegsrunde geht es dann gegen die drei besten Teams der Landesliga West. Im Rennen sind KSV Germania Krefeld II, TKSV Duisdorf II, KSV Euskirchen und KSV Mülheim-Styrum.

Lesen Sie jetzt