Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Vermisste Radfahrer in Mexiko wohl tödlich verunglückt

Mexiko-Stadt.

Ein deutscher und ein polnischer Radfahrer sind in Mexiko offenbar tödlich verunglückt. Die Leichen der Männer wurden an einem Hang nahe San Cristóbal de las Casas entdeckt, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Eines der Opfer sei als ein polnischer Radfahrer identifiziert worden, der gemeinsam mit einem Deutschen seit zwei Wochen als vermisst galt. Die zweite geborgene Leiche passe zur Beschreibung des Deutschen. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Männer auf der engen Bergstraße die Kontrolle über ihre Räder verloren und in die 200 Meter tiefe Schlucht stürzten.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Wuppertal. In der Häuserreihe klafft eine Lücke. Schutt, Steine, Fensterrahmen und Möbel bedecken die Straße. Ein Auto ist vom Trümmerhagel völlig zerstört. Beißender Geruch liegt in der Luft. Bei einer gewaltigen Explosion sind in der Nacht zum Sonntag in einem mehrstöckigen Wohnhaus in Wuppertal fünf Menschen schwer verletzt worden. Weitere 31 Menschen konnten sich retten oder gerettet werden. Ein weiterer großer Teil des Hauses stürzt am Morgen ein. „Die Ursachensuche gestaltet sich schwierig“, sagt ein Polizeisprecher.mehr...

Brüssel. Unter maximalem innenpolitischen Druck hat Bundeskanzlerin Angela Merkel einen raschen Asylkompromiss mit wichtigen europäischen Partnern gesucht. Schon in den kommenden Tagen sollen Absprachen mit einzelnen EU-Ländern stehen, sagte die CDU-Chefin vor einem Asyl-Sondertreffen in Brüssel. Ziel ist, das Weiterwandern von Flüchtlingen nach Deutschland zu begrenzen. Merkel will bis zum EU-Gipfel am Donnerstag eine Lösung erreichen, die den CSU-Chef und Bundesinnenminister Horst Seehofer von einem asylpolitischen Alleingang abhält.mehr...

Sotschi. Fußball-Nationalspieler Sebastian Rudy ist wegen seines Nasenbeinbruchs am Tag nach dem Schweden-Spiel operiert worden. Das teilte der Deutsche Fußball-Bund mit. Der Mittelfeldspieler vom FC Bayern bekommt nun eine Gesichtsmaske, die einen weiteren Einsatz ermöglichen soll. Das Ziel bleibt es für den 28-Jährigen, beim Gruppenfinale am Mittwoch in Kasan gegen Südkorea einsatzbereit zu sein. Rudy hatte sich in der ersten Spielhälfte beim 2:1 gegen die Schweden verletzt, als er den Fuß eines Gegenspielers ins Gesicht bekommen hatte.mehr...